Einmal geht es hoch, dann wieder runter. Zu Beginn fühlen wir uns auf der 18-Bend-Road, der eindrücklichsten Haarnadel-Passstrasse Sri Lankas, fast wie in den Alpen. Ausser das am Strassenrand Affen sitzen und wir unten angekommen zur Erfrischung eine Kokosnuss leertrinken können. Aber wir bleiben nicht lange unten. Um nach Nuware Eliya zu gelangen geht es über viele Kurven wieder in die Höhe, wo wir im Herzen des Teeanbaugebietes angekommen. Wenn der britische Kolonialismus noch irgendwo in Sri Lanka zu sehen ist, dann in Nuwara Eliya. Die Architektur hebt sich in der kühlen Region vom Rest des Landes ab. Und der Nebel, der aufziehen kann, erinnert tatsächlich etwas an Englisches Wetter. Ideale Bedingungen für den weltberühmten Ceylon Tee.