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Reiseinformationen
Kurz über diese Reise
Eine Motorradreise ans Ende der Welt. Zum südlichsten Ort auf Erden, den man mit dem Motorrad erreichen kann. Patagonien ist nicht nur wegen seiner prachtvollen Natur bekannt, sondern auch weil seine Natur besonders vielfältig ist.

Mehr als zwei Wochen fahren wir durch den wunderschönen dunkelgrünen Regenwald, entlang der meist abgelegenen Pampafelder. Wir fahren über die prachtvolle ‘Carretera Austral’ in Chile und über die unendliche ‘Ruta 40’ in Argentinien. Entlang unzählbarer azurblauer Seen und der mächtigen von Schnee bedeckten Bergspitzen der Anden, die sich wie ein roter Faden durch diese Reise ziehen. Wir machen eine Tagestour ins Nationalpark Torres del Paine und sehen die eindrucksvollen ‘Perito Moreno’-Gletscher ganz aus der Nähe. So erreichen wir Ushuaia auf dem Südpunkt von Feuerland, der südlichsten Stadt der Welt: Das Ende der Welt. Wir erkunden Feuerland und enden die Tour in Puerto Natales.

Diese Reise wird in zwei Richtungen angeboten. Die erste Reise von Temuco/Villarrica über Ushuaia nach Puerto Natales (von Norden nach Süden) und die zweite Reise ist umgekehrt (Süd-Nord).

Reiseinformation

Alles, was Du über diese Tour wissen musst. Hast Du noch Fragen? Kontaktiere uns!

Zusammenfassung der Reise.
  1. Deutschland → Abflug (exkluxive)
  2. Ankunft → Temuco-Villarrica (80 km)
  3. Villarrica → Junin de los Andes (160 km)
  4. Junin de los Andes → Bariloche (250 km)
  5. Bariloche → Esquel (320 km)
  6. Esquel → Puyuhuapi (270 km)
  7. Puyuhuapi → Coyhaique (240 km)
  8. Coyhaique → Puerto Guadal (280 km)
  9. Puerto Guadal → Rasttag
  10. Puerto Guadal → Gob. Gregores (400 km)
  11. Gob. Gregores → El Calafate (350 km)
  12. El Calafate → Tagestour Gletscher
  13. El Calafate → Cerro Sombrero (465 km)
  14. Cerro Sombrero → Ushuaia (420 km)
  15. Ushuaia → Rasttag
  16. Ushuaia → Porvenir (440 km)
  17. Porvenir → Puerto Natales (285 km)
  18. Puerto Natales → Tagestour NP Torres del Paine
  19. Puerto Natales → Abflug Punto Arenas
  20. Ankunft → Deutschland
Diese Reise von Tag zu Tag
Tag 1 Abflug Deutschland (Flug exklusive)

Die Flüge sind exklusive aber können über uns reserviert werden.
Die inländischen Flüge in Chile sind nicht wirklich pünktlich, manchmal werden sogar Flüge ganz gestrichen. Es bietet sich eher an einen extra Tag ein zu planen.

Tag 2 ANREISE - Temuco/Villarirca - Chile

Ankunft in Temuco in Chile und 80Km Transfer nach Villarrica dem Startplatz unserer Motorradreise. Villarrica is ein herrlichen Ort und liegt am See, in die Nähe befinden sich zwei Nationalparks. Nachmittags lernst Du dein Motorrad kennen und bekommst alle wissenswerten Information über das Fahren und die Reise.

Tag 3 Temuco - Junin de los Andes - Argentinien

Heute verlassen wir Chile über eine schöne teils befestigte Route über das Andengebirge. Wir folgen dem Fluss Melipueco und sehen einige kleine Dörfer. Über die gesamte Länge wird die Grenze zwischen Chile und Argentinien durch das Andengebirge geformt. Das bedeutet lange Stücke Niemandsland. Wir folgen einem wunderschönen hohen Pass und kommen zum argentinischen Teil der Grenze. Die Grenzumgebung wird gekennzeichnet durch viele heimische Schlangentannen. In Argentinien folgen wir der Straße parallel zum Rio Malleo und kommen in den Ort Junin de los Andes im Norden von Patagonien.

Tag 4 Junin de los Andes - San Carlos de Bariloche - Argentinien

Via der Ruta 40 folgen wir dem Andengebirge in südlicher Richtung. Ihr werdet auf der Fahrt genießen von der prächtigen Aussicht auf die majestätische Berge. Wir passieren das Touristendorf Villa La Angostura. Die niederländische Königin Maxima besitzt in Villa La Angostura 2 Parzellen Grund, ihr Bruder Martin hat dort ein Restaurant. Es ist noch ca. 80 km nach San Carlos de Bariloche. Die Stadt liegt im Herzen des National Nahuel Huapipark und am Ufer des Nahuel Huapi Sees. Bariloche wir auch die argentinische Schweiz genannt.

Tag 5 - San Carlos de Bariloche - Esquel - Argentinien

Wir sind immer noch im argentinischen Teil des Seengebietes. Morgens werdest Du fast die ganze Zeit auf einen oder mehrere Seen blicken können. Wir folgen Route 258 und El Bolson ist der erste Ort in dem wir nach 130 Km purer Natur eintreffen. Dieser Ort ist bekannt wegen seiner regelmäßigen UFO-Sichtung. Auch ist dieser Ort sehr naturbewusst und man findet hier, im Gegensatz zum restlichen Teil Patagoniens, viele vegetarische und biologische Restaurants. Wir bleiben hier zum Mittagessen. Nicht viel weiter verlassen wir die große Straße und fahren über einen unbefestigten Weg in den Nationalpark ‘Los Alerces’. Hier werden Sie an diesem Nachmittag mehr wunderschöne Seen zu sehen bekommen, als Du an einer Hand abzählen kannst. Die letzten 30 Km nach Esquel fahren wir wieder auf befestigten Wegen.

Tag 6 – Esquel - Puyuhuapi - Chile

Früh am Morgen setzen wir unsere Tour nach Süden fort. Ehe wir bei der chilenischen Grenze ankommen, treffen wir noch in dem kleinen Ort Trevelin ein. Hier wohnt die größte walisische Gemeinschaft von Argentinien und das sieht man. Überall ist ein Drache abgebildet und sind die grün-weißen Farben der walisischen Flagge zu finden. Der Weg wird hier unbefestigt und das wird vorläufig so bleiben. Über eine schöne Strecke erreichen wir die Grenze. Es ist ein kleiner Grenzposten der aus einem Häuschen und einem Grenzposten besteht. Ein Stückchen weiter ist der chilenische Posten, der viel größer wirkt. In Futaleufu machen wir kurz Pause und bereiten uns auf die schöne Fahrt vor, die heute Nachmittag auf uns zukommt. Den Rest des Tages fahren wir nämlich auf der Carretera Austral und Du wirst Dich nicht satt sehen können, an all der schönen und prachtvollen Natur auf dieser Strecke. Nach jeder Kurve erwartet uns wieder ein neuer See, ein Wasserfall oder ein Fluss. Dann gibt es auch noch eine fast konstante Aussicht auf die weißen Spitzen der Anden. Doch verlassen ist es hier. Die einzigen Verkehrsteilnehmer, denen Du vielleicht begegnen wirst, sind Hirten auf Pferden mit einer ganzen Kuh- oder Schafherde hinter sich. Wir übernachten in der Ortschaft Puyuhuapi. In diese Gegend hat es viele Deutsche verschlagen.

Tag 7 – Puyuhuapi - Coihaique - Chile

Die Gegend heute wird noch schöner als die Gestrige sein. Es ist der zweite Teil der eindrucksvollen Carretera Austral durch den wunderschönen dunkelgrünen Regenwald mit seinen unzählbaren Seen und Flüssen. Dies ist The Best Off Nordpatagonien. Wir fahren durch zwei Nationalparks: NP Queulat und Lago Las Torres. Wir fahren langsam weiter und halten öfters an um Fotos zu machen. So können wir optimal von all der Schönheit um uns herum genießen. In Coihaique übernachten wir in einem Hotel im Zentrum.

Tag 8 - Coihaique - Puerto Guadal - Chile

Weiter geht’s in den Süden über den unbefestigten Highway 7 und kommen wir in die Provinz Carrera. Dies ist ein verlassenes Gebiet mit nur einem Weg und dieser wunderschöne Weg führt uns entlang des Ufers des azurblauen Lagos Buenos Aires. Die Hälfte des Sees liegt im Nachbarland Argentinien. Ab dem Südpunkt des Sees ist es noch ein kleines Stück zu fahren nach Puerto Guadal.

Tag 9 - Puerto Guadal - Rasttag

Puerto Guadal ist ein Dorf von etwa 500 Einwohnern. Die Einwohner von Puerto Guadal leben vorwiegend von der Landwirtschaft und vom Tourismus. Es gibt verschiedene Attraktionen in der Umgebung des Dorfes, die aufgrund der Lage an der Carretera Austral leicht zu erreichen sind. Dazu gehören eine verlassene Kupfermine, ein Wasserfall und Marmorhöhlen. Wir verbleiben in ein schönes Hotel am See.

Tag 10 - Puerto Guadal - Gobenar Gregores - Argentinien

Heute haben wir eine lange Route zu fahren. Eine schöne unbefestigte Straße führt uns entlang des Ufers des wunderschönen Sees Gral Carrera. Wir überqueren die Grenze nach Argentinien. Wir sind jetzt auf der anderen Seite der Anden im argentinischen Patagonien. Durch die Wirkung der Anden ist dieses Gebiet viel trockener als Chile auf der Westseite. Auf einmal ist man in einer komplett anderen Welt. Perito Moreno ist der erste Ort in dem wir eintreffen. Hier tanken wir und holen uns etwas Proviant, denn es wird auch vorerst der letzte Ort sein. Ein langer Tag durch eines der meist abgelegen Gebiete des Landes folgt. Es ist der verlassenste Teil der Ruta 40. Dieses argentinische Äquivalent zur Ruta 66 läuft von der bolivianischen Grenze im Norden bis nach Feuerland im Süden. Von diesen mehr als 4600 Km ist der größte Teil noch unbefestigt, worunter auch unsere heutigen 400 Km. Es ist ein großes Erlebnis um in dieser Leere zu fahren. Das einzige Leben um einen herum sind die Nandus (eine Art Straußvogel) und die Guanakos (eine Art Lama). Das niedrige gelblich verdorrte Gras um einen herum macht das Prärie-Gefühl komplett.

Tag 11 - Gobernador Gregores - El Calafate - Argentinien

Der zweite Teil unserer Reise durch die totale Verlassenheit, über unendliche Wege. Wir nehmen erst die etwas schmalere Ruta 29 und kommen wieder auf die berühmte Ruta 40. So kommen wir in einen vielleicht noch verlasseneren Teil als gestern. Wir halten an bei der lebenswichtigen Tankstelle im kleinen Dörfchen Tres Lagos und verfolgen die Ruta 40. Wir passieren der Ostseite des Sees Lago Viedma und des größten Sees von Argentinien Lago Argentino. Die letzten 30 Km nach El Calafate sind befestigt. El Calafate ist ein Ort in den viele Touristen kommen und dies ist auch deutlich zu sehen. Auf einmal hat man wieder die Wahl aus mehreren Restaurants und gibt es auch wieder Souvenirläden. Sie kommen alle wegen des Gletschers.

Tag 12 -El Calafate Tagestour Glacier Perito Moreno - Argentinien

Der Gletscher Perito Moreno ist einer der beiden Gletscher auf der Erde die sich noch immer verschieben. Die gigantische Eismasse beträgt 30 Km Länge und einige Km Breite und verschiebt sich jeden Tag zwei Meter in den See hinein. Und das kann man hören. Schon von Weitem hört man das mächtige Knirschen und Geschiebe der Millionen von Kilos und auch das Echo davon in den Bergen. Doch erst wenn man dicht davor steht bekommt man ein wirklich gutes Bild von dem Giganten. Mit großer Gewalt fallen Eisstücke mit einem Gewicht von mehreren hundert Kilo vor einem ins Wasser. Man darf sich dem Gletscher allerdings nur auf einem Abstand von einem Kilometer nähern, wegen der Gefahr von herumspringendem Eis. Dieses Spektakel wird einen großen Eindruck bei Dir hinterlassen.

Tag 13 - El Calafate - Cerro Sombrero - Chile

Auf nach Feuerland! Und Achtung: Es kann windig sein hier draußen. Wir kommen immer südlicher und das merkt man nicht nur an der Temperatur. Auch die Landschaft verändert sich. Wir machen eine Überquerung mit der Fähre um auf die Insel Feuerland zu kommen und übernachten in das kleine Dorf Cerro Sombrero.

Tag 14 - Cerro Sombrero - Ushuaia - Argentinien

Die Hälfte der Insel Feuerland ist chilenisch und da befinden wir uns jetzt auch. Denn so wie der Süden von Chile nur über argentinische Straßen zu erreichen ist, ist der argentinische Teil von Feuerland nur über chilenische Straßen zu erreichen. Und hier liegt unser Ziel: Die südlichste Stadt auf Erden, das Ende der Welt. Wir haben noch circa 400 Km vor uns. Wir kommen am schönen Lago Fagnano vorbei und werden dem, auf dieser Seite der Insel ständig anwesendem, Wind standhalten. Die Äste der Bäume hier zeige alle in dieselbe Richtung. Sie sind geformt durch den Wind. Der Ort Ushuaia liegt herrlich zwischen den mit Schnee bedeckten Bergspitzen von Feuerland. Du bist jetzt in der südlichsten Stadt der Welt angekommen, die man über Straßen erreichen kann. Sie liegt auf den 55sten Breitengrad und ist in Luftlinie nur 1000 Km von der Antarktis entfernt.

Tag 15 - Ushuaia - Rasttag - Argentinien

Du kannst diesen Tag nutzen um den charmanten Ort zu erkunden, die farbigen Häuschen zu fotografieren oder die freundlichen Einwohner kennen zu lernen. Es gibt auch die Möglichkeit um mit dem Boot nach Puerto Williams zu fahren. Dieser Ort liegt noch etwas südlicher. Noch südlicher als Puerto Williams kann man wirklich nicht kommen. Unterwegs sieht man Pinguine und Seelöwen.

Tag 16 - Ushuaia - Porvenir

Heute ein langer Fahrtag. Wir fahren früh los wieder nach Lago Fagnano zurück, trotzen dem starken Wind und überqueren die Grenze nach Chile. Povernir ist die größte Stadt im chilenischen Teil von Feuerland. Die Landschaft ist rau, mit Seen, Flüssen, Gletschern und eisigen Bergen. Die Flüsse sind voller Forellen, Lachse und hier und da ein Biber. Pinguine und Seelöwen können auch auf den felsigen Klippen gesehen werden.

Tag 17 - Porvenir - Puerto Natales

Wir überqueren mit der Fähre nach Punto Arenas und verlassen die Insel Feuerland. Zwischen den gelben Gräsern stehen jetzt überall Baumgruppen. Die meisten davon tragen keine Blätter, aber verleihen der Landschaft durch ihre große Anzahl an Ästen eine interessante Atmosphäre.

Tag 18 - Puerto Natales - Tagestour Nationalpark Torres del Paine

Ähnlich wie der Park Los Glaciers, den wir von El Chalten aus besucht haben, ist der Nationalpark Torres del Pain. Die Pracht der Natur ist hier ebenso beeindruckend. Wir fahren früh am Morgen in den Park und machen dort einen optionalen kurzen Spaziergang. Es ist auch möglich, eine Tour durch den Park zu machen. Auf jeden Fall ist es ein schöner Abschluss dieser eindrucksvollen Reise durch unvergessliche Natur. Zurück in Puerto Natalis

Tag 19 -Puerto Natales - Ende der Reise - Abflug Punta Arenas

Ein Bus bringt uns in drei Stunden zum Flughafen in Punta Arenas für den Flug nach Santiago de Chile. Es ist möglich, die Reise mit zusätzlichen Übernachtungen in Santiago de Chile zu verlängern. Die Flüge sind exklusive aber können über uns reserviert werden.

Tag 20 - Ankunft Deutschland
Änderungen der Route kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden
Allgemeine Informationen.
Schwierigkeitsgrade:
Kategorie 1
Kategorie 2
Kategorie 3
Kategorie 4
Kategorie 5
MOTORRÄDER

Für die Motorradreise in Patagonien nehmen wir Honda CB 500 X ccm oder Kawasaki KLR 650 oder gleichwertige Motorräder. Upgrade nach einem BMW ist gegen Aufpreis möglich. Die Haftpflicht-Versicherung für die Motorräder beträgt 300, - € pro Reise und ist inkludiert im Preis.Schäden am Motorrad sind versichert, jedoch mit einer Selbstbeteiligung / Eigenes Risiko von 700, - €. Diese Versicherung gilt sowohl in Chile als auch in Argentinien.

Dieser Reise wird in zwei Richtungen angeboten. Die erste Reise von Temuco/Villarrica über Ushuaia nach Puerto Natales (von Norden nach Süden) und die zweite Reise ist umgekehrt von Puerto Natales über Ushuaia nach Villarrica/Temuco.

Schwierigkeitsgrad der Reiser

Eine Kombination von drei Faktoren kann diese Reise beträchtlich erschweren. Erstens sind die Abstände länger als bei anderen Reisen. Zweitens geht etwa 20% der Strecken über unbefestigte Straßen. Und Drittens gibt es im äußersten Süden den starken Seitenwind. Diese Reise ist eigentlich nur etwas für geübte Fahrer die bewiesenermaßen keine Angst vor langen Schotterwegen haben. Außerdem machen alle Faktoren zusammen die Reise körperlich anstrengend, darum ist eine gute Kondition erforderlich.

Offroad

Ungefähr 20% der Strecke fahren wir über unbefestigte Straßen. Es sind meist gut angefahrene Schotterwege, darum ist es nicht sehr schwierig. Aber man muss gut Acht geben in den Kurven und vorm Mittelstreifen. Da die unbefestigten Straßen flach und gut angefahren sind, ist es schwierig um sich vorzubereiten. Bei einem Basistraining für Off Road lernst Du die Grundtechniken vom Off-Road-Fahren. Du lernst dabei vor allem wie man durch Gruben, Matsch und über steile Hügel fährt. Dies kommt in Patagonien alles nicht vor. Aber es ist gut um vorher an einem Training teilzunehmen, um herauszufinden ob Off-Road-Fahren einem liegt. Es wäre schade wenn Du unterwegs bemerkst, dass Du langes Fahren über unbefestigte Straßen nicht magst. Dies kann Dir den Spaß an der Reise völlig nehmen. Auf der anderen Seite bieten die unendlichen Wege anderen Teilnehmern die Möglichkeit um zu schnell zu fahren. Es versteht sich von selbst dass das sehr gefährlich ist. Die Reiseleitung wird es nicht erlauben. Die Abstände sind an manchen Tagen sehr groß. Vor allem Argentinien ist ein weitgestrecktes leeres Land wo die Übernachtungsmöglichkeiten weit auseinander liegen.

Klima

Eigentlich fahren wir durch zwei verschiedene Klimazonen. Entlang der Carretera Austral in Chile herrscht ein regnerisches Seeklima. Man fährt hier Stücke durch subtropisches Regenwald, die Aussicht auf Regen ist hier sehr groß. Auf der anderen Seite der Anden liegen die weitgestreckten, verdorrten Pampafelder. Hier regnet es fast nie. Im Süden, auf Feuerland, kann es sehr kalt werden. Wir sind dann schließlich nur 600 Km entfernt vom Südpol. Außerdem ist es eine Hochebene und darum abends extra kalt. Bereite Dich also auf unterschiedliche Wetterlagen vor. Ein guter Motorradanzug, vorzugsweise wasserdicht ist sicherlich zu empfehlen.

Kleidung

Pflicht sind ein Helm, eine warme Motorradjacke, gute Handschuhe, eine gute, feste Motorradhose und feste, hohe (Berg-)Schuhe oder Stiefel. Wegen der großen Temperaturunterschiede kann es praktisch sein um eine Motorradjacke mit herausnehmbarem Futter zu tragen. In kälteren Gebieten kannst Du zum Beispiel Thermo-Unterwäsche tragen. Sorge für gute Handschuhe (keine Sommerhandschuhe!). Desweiteren ist eine gute Sonnenbrille nützlich und ein Helm mit Visier das gegen den Staub schützt. Falls Deine Motorradkleidung nicht wasserdicht ist, solltest Du noch einen Regenanzug mitnehmen.

Visa

Für sowohl Chile als auch Argentinien ist es nicht nötig um vorab ein Visum zu regeln. In Chile wird bei der Einreise an der Grenze kostenlos eine "Tarjeta de Turismo" (Touristenkarte) ausgestellt. Du benötigst einen Reisepass mit mindestens noch 6 Monate Gültigkeit.

Mehr Details über die Reise und darüber was du mitnehmen sollst, steht im Handbuch, das du ca. 1 Monat vor der Abreise erhältst.
Es tut uns leid. Für diese Reise ist noch kein Video verfügbar.
Preise Termine.

Preis Fahrer ab: €5200,-
Preis Sozius ab: €3500,-

Einzelzimmerzuschlag: €895,-
Taschengeld: €850,-*

Mindestzahl der Teilnehmer: 8
Maximale Anzahl der Teilnehmer: 12
Maximale Anzahl der Passagiere: 2

Visum (Exklusiv): Gratis bei Anreise

* Taschengeld: Dieser Betrag ist ein Hinweis, wie viel Geld Du für diese Reise benötigst. Es enthält Essen, Trinken, Souvenirs, optionale Ausflüge und Benzin.
Möchtest Du diese
Reise selbst erleben?
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Im Preis inkludiert:
  • Transfers Flughafen Temuco & Puerto Natales/Punta Arenas - Hotel und zurück
  • ‍17 Hotelübernachtungen
  • ‍Mietmotorrad inkl. Haftpflichtversicherung
  • Mehrsprachiger (NL/EN/DE/SP) Reisebegeleiter auf dem Motorrad
  • ‍Begleitfahrzeug und Gepäcktransport
  • Mechaniker
  • Reisesicherungsschein
  • Reisehandbuch
Nicht im Preis inkludiert:
  • Linienflug Deutschland - Temuco / Puerto Natales/Punta Arenas - Deutschland
  • ‍Anreise Villarrica (1. Nacht) PAT2001- 08-01-2020
  • ‍Anreise Puerto Natales (1.Nacht) PAT2002- 28-01-2020
  • ‍Benzin
  • Fähre
  • Eintrittsgelder
  • Optionale Ausflüge
  • Essen und Trinken
  • Versicherungen

Patagonien - Argentinien & Chile

Diese Tour ist an diesen Daten verfügbar:

Patagonien - Argentinien & Chile
Kategorie 1
Kategorie 2
Kategorie 3
Kategorie 4
Kategorie 5
Status:
Ausgebucht
Buchbar
Gesichert
Anreise:
07
.
Januar
2020
Tage:
18
Preis:
€ 5200,-
Sozius:
€ 3900,-
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Patagonien - Argentinien & Chile
Kategorie 1
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Kategorie 3
Kategorie 4
Kategorie 5
Status:
Ausgebucht
Buchbar
Gesichert
Anreise:
27
.
Januar
2020
Tage:
18
Preis:
€ 5200,-
Sozius:
€ 3900,-
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Patagonien - Argentinien & Chile
Kategorie 1
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Kategorie 3
Kategorie 4
Kategorie 5
Status:
Ausgebucht
Buchbar
Gesichert
Anreise:
06
.
Januar
2021
Tage:
18
Preis:
€ 5200,-
Sozius:
€ 3900,-
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Patagonien - Argentinien & Chile
Kategorie 1
Kategorie 2
Kategorie 3
Kategorie 4
Kategorie 5
Status:
Ausgebucht
Buchbar
Gesichert
Anreise:
26
.
Januar
2021
Tage:
18
Preis:
€ 5200,-
Sozius:
€ 3900,-
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