Vulkane, kurvenreiche Straßen, kleine Inseln und traditionelle Dörfer machen diese Motorradreise durch Indonesien zu einer abwechslungsreichen Tour. In drei Wochen entdecken wir Bali, Lombok, Sumbawa und Flores – vier Inseln mit jeweils eigenem Charakter, eigener Kultur und unterschiedlichen Landschaften.
Unsere Route führt durch Reisterrassen und Berglandschaften, entlang der Küste und über Straßen, die abseits der bekannten Touristenorte verlaufen. Mehrere Fährüberfahrten verbinden die vier Inseln miteinander. Zwischen Sumbawa und Flores chartern wir ein privates Boot. So können wir den Komodo Nationalpark besuchen und die Komodowarane in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.
Das leichte 250 ccm Enduro Motorrad ist ideal für diese Tour. Es fährt sich sowohl auf Asphalt als auch auf Schotterstraßen und kleineren Nebenwegen souverän. Die Reise ist als One Way Motorradtour konzipiert. Von Flores fliegen wir zurück nach Bali, sodass wir keine zusätzliche Zeit auf langen Fährüberfahrten verlieren und die Reise optimal nutzen können.
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Individuelle Anreise nach Denpasar auf Bali. Nach dem Transfer zum Hotel bleibt Zeit, um anzukommen und sich auf die kommenden Wochen einzustimmen. Am Abend treffen wir uns zum gemeinsamen Abendessen und besprechen die bevorstehende Motorradreise durch Indonesien. Vor uns liegen vier sehr unterschiedliche Inseln, zahlreiche Fährüberfahrten und tolle Motorradstrecken.
Nach der Motorradübernahme verlassen wir den touristischen Süden Balis und fahren in das grüne Inselinnere. Die Strecke führt vorbei an Reisterrassen, Tempeln und kleinen Dörfern. Je nach Route passieren wir die Vulkanregion rund um den Batur oder das Hochland von Bedugul. Im Laufe des Tages verändert sich die Landschaft ständig. Am Nachmittag erreichen wir Lovina an der ruhigen Nordküste Balis.
Heute entdecken wir eine weniger bekannte Seite Balis. Kleine Nebenstraßen führen durch landwirtschaftlich geprägte Regionen, vorbei an Reisfeldern und traditionellen Dörfern. Immer wieder eröffnet sich der Blick auf den mächtigen Gunung Agung, den höchsten Vulkan der Insel. Unser Tagesziel Sidemen gilt als eine der ursprünglichsten Regionen Balis und vermittelt noch immer einen Eindruck vom traditionellen Leben der Insel.
Früh am Morgen fahren wir zum Hafen und setzen uns in fünf Stunden nach Lombok über. Die Fährüberfahrt gehört zum Alltag der Inselbewohner und bietet einen ersten Eindruck von der Weite des indonesischen Archipels. Auf Lombok verändert sich die Landschaft sofort. Obwohl wir noch immer in Indonesien unterwegs sind, ist die Atmosphäre ganz anders als auf Bali. Über kleine Straßen und einige einfache Offroad Passagen fahren wir nach Kuta im Süden der Insel. Kuta auf Lombok ist nicht mit dem gleichnamigen Ort auf Bali zu verwechseln. Das kleine Küstenstädtchen ist ein guter Ort, um den Tag ausklingen zu lassen. Wer möchte, kann am Strand schwimmen oder den Sonnenuntergang am Meer genießen.
Am Morgen verlassen wir Kuta und fahren zur Ostküste von Lombok. Von dort setzen wir mit der Fähre in etwa zwei Stunden nach Sumbawa über. Schon kurz nach der Ankunft verändert sich das Landschaftsbild. Die Straßen werden ruhiger, die Dörfer kleiner und der Tourismus spielt hier kaum noch eine Rolle. Entlang der Küste fahren wir nach Sekongkang im Westen der Insel. Unterwegs erhalten wir einen guten Eindruck vom Alltag in den indonesischen Dörfern. Unsere Unterkunft liegt in der Nähe eines Surfstrandes. Wer möchte, kann noch einen Spaziergang am Meer unternehmen oder den Sonnenuntergang genießen.
Heute starten wir früh, denn es liegt eine lange Etappe vor uns. Die Route führt über kleine Straßen und Schotterpisten durch den Süden von Sumbawa. Unterwegs wechseln sich Wälder, Flüsse und einsame Küstenabschnitte ab. Einige einfache Flussdurchfahrten und Passagen mit losem Sand gehören ebenfalls zur Strecke. Nach rund 80 Kilometern erreichen wir Lunyuk, einen kleinen Ort, in dem das Leben noch weitgehend traditionell verläuft. Da es hier keine geeignete Unterkunft gibt, setzen wir unsere Fahrt fort und übernachten in der nächsten größeren Ortschaft.
Ein Tag zur Erholung oder für optionale Ausflüge. Frühaufsteher können an einer Bootstour in die Saleh Bay teilnehmen, wo mit etwas Glück Walhaie beobachtet werden können. Alternativ bietet sich ein Ausflug zur Insel Moyo an, die für ihre Wasserfälle, Schnorchelreviere und ihre entspannte Atmosphäre bekannt ist.
Heute legen wir eine längere Etappe zurück und folgen zunächst der Hauptstraße in Richtung Osten. Unser Tagesziel ist Calabai, ein kleiner Ort am Fuße des Vulkans Tambora, dessen Ausbruch Geschichte geschrieben hat. Nachdem wir die Hauptstraße verlassen haben, führt die Strecke über gut befahrbare Schotterpisten durch eine offene Landschaft. Unterwegs sehen wir frei laufende Pferde, Rinder und Wasserbüffel. Der Tambora begleitet uns dabei fast den ganzen Tag.
Von Calabai aus folgen wir den Hängen des Tambora. Die Strecke führt über Asphalt und Schotter, quert mehrere Holzbrücken und einige Flussdurchfahrten. Immer wieder wechseln sich Ausblicke auf das Meer mit dem markanten Vulkan im Landesinneren ab. Die Region ist nur dünn besiedelt und unterwegs passieren wir wenige kleine Dörfer. Am Nachmittag erreichen wir Bima, wo wir übernachten.
Heute folgen wir einer kurvenreichen Straße in Richtung Osten bis nach Sape, dem östlichsten Ort auf Sumbawa. Unterwegs wechseln sich kleine Dörfer und offene Landschaften ab. Sape ist eine typische indonesische Kleinstadt und Ausgangspunkt für unsere Überfahrt nach Flores. Wir übernachten hier, bevor wir am nächsten Morgen an Bord unseres Bootes gehen.
Anstatt die lange öffentliche Fähre zu nutzen, chartern wir heute ein privates Boot und machen die Überfahrt zu einem echten Erlebnis. Während wir durch die Inselwelt zwischen Sumbawa und Flores fahren, besuchen wir mehrere Inseln des berühmten Komodo Nationalparks. Unterwegs bleibt Zeit zum Schwimmen, Schnorcheln und zum Genießen der spektakulären Küstenlandschaften. Ein Höhepunkt ist der Besuch einer der Komodo-Inseln, Heimat der legendären Komodowarane, der größten Echsen der Welt. Die urzeitlich wirkenden Tiere kommen ausschließlich in dieser Region Indonesiens vor und zählen zu den bekanntesten Naturattraktionen des Landes. Am späten Nachmittag erreichen wir der lebhafte Hafenort Labuan Bajo auf Flores.
"Es war eine sehr schöne und sehr eindrucksvolle Reise. Die Reise war von A bis Z sehr gut organisiert. Höhepunkte für mich war die Fahrt auf der Panamericana, der Flug über die Nasca-Linien, die wunderschöne Landschaft zwischen Nasca und Chalhuanca, der Tagesausflug nach Machu Picchu und der Verkehr in den großen Städten war sehr beeindruckend. Natürlich war die gesamte Reise sehr schön. Der Reiseleiter Geert war klasse. Er hat das echt sehr gut gemacht! "
Mit der Ankunft auf Flores beginnt ein neues Kapitel der Reise. Obwohl wir uns noch immer in Indonesien befinden, unterscheiden sich die Kultur, die Religion und der Alltag deutlich von den Inseln, die wir bisher besucht haben. Wir lassen Labuan Bajo hinter uns und fahren durch das bergige Hinterland von Flores. Die kurvenreiche Strecke führt durch kleine Dörfer, grüne Täler und vorbei an Reisterrassen. Unterwegs halten wir bei den kreisförmigen Reisterrassen von Cancar, einer traditionellen Anbauform, die nur in dieser Region von Flores vorkommt. Über Ruteng setzen wir unsere Fahrt in Richtung Küste fort. Wenn das Wetter mitspielt, lohnt sich ein kurzer Stopp am Aussichtspunkt Golo Curu. Auch die Kathedrale von Ruteng erinnert daran, dass Flores überwiegend katholisch geprägt ist. Am Nachmittag erreichen wir unser Eco Beach Resort am Mbolata Beach. Hier lernen wir, wie der traditionelle Palmenschnaps Sopi hergestellt wird und wer möchte, kann ihn auch probieren. Danach bleibt Zeit zum Schwimmen, für einen Spaziergang am Strand oder einfach zum Entspannen am Meer. Den Tag lassen wir bei einem gemeinsamen Fisch BBQ ausklingen.
Von der Küste führt unsere Route hinauf in die Berge. Über eine schmale Straße erreichen wir Belaraghi, eines der traditionellen Dörfer der Ngada. Hier erhalten wir einen Einblick in eine Kultur, die auf Flores bis heute lebendig geblieben ist. Anschließend geht es zurück an die Küste. In Aimere, einem kleinen Fischerdorf, beginnt der Anstieg nach Bajawa. Mit jeder Kurve verändert sich die Landschaft. Unterwegs bieten sich immer wieder Ausblicke auf die Vulkane von Flores, das Sawu Meer und die Küste. Bajawa liegt auf etwa 1.200 Metern Höhe und gilt als kulturelles Zentrum von Flores. Rund um den Ort befinden sich mehrere traditionelle Dörfer, in denen alte Bräuche und die typische Bauweise bis heute erhalten geblieben sind. Am Nachmittag besuchen wir das Megalithendorf Bena, das als eines der besterhaltenen traditionellen Dörfer der Insel gilt und am Fuß des Inerie Vulkans liegt. Die Bewohner pflegen ihre Kultur und ihre Traditionen bis heute. Wenn es die Zeit erlaubt, fahren wir anschließend weiter nach Gurusina, einem weiteren historischen Dorf mit Blick auf die umliegende Berglandschaft. Durch das kühle Bergklima unterscheidet sich die Vegetation deutlich von den Küstenregionen. Besonders am Abend können die Temperaturen hier angenehm frisch werden.
Von Bajawa folgen wir einer kurvenreichen Straße durch das Hochland von Flores. Die Strecke führt über ein weites Plateau mit Ausblicken auf Berge, Täler und kleine Dörfer. Unterwegs legen wir einen Stopp in einem katholischen Seminarzentrum ein, das seit vielen Jahren eine besondere Rolle auf Flores spielt. Je weiter wir in Richtung Osten fahren, desto häufiger verändert sich die Landschaft. Kurz vor Ende besuchen wir einen Strand, der für seine blaugrünen Kieselsteine bekannt ist. Dieses Naturphänomen kommt nur in einem kleinen Teil von Flores vor. Wir folgen einer kurvenreichen Straße entlang eines Flusstals bis nach Moni. Der kleine Ort liegt am Fuß des Kelimutu Vulkans und ist der ideale Ausgangspunkt für den Besuch der berühmten Kraterseen am nächsten Morgen. Wir bleiben hier zwei Nächte.
Für Frühaufsteher machen wir uns bereits vor Sonnenaufgang um 4 Uhr auf den Weg, zum Kelimutu Nationalpark. Vom Parkplatz führt ein etwa dreißigminütiger Spaziergang zum Aussichtspunkt der drei Kraterseen. Je nach Wetter und Lichteinfall zeigen sich die Seen in unterschiedlichen Farben – ein Naturphänomen, für das der Kelimutu weit über die Grenzen von Flores bekannt ist. Nach dem Frühstück steigen wir wieder auf die Motorräder und folgen einer kurvenreichen Straße hinunter zur Küste. Unser Ziel ist der Coca Beach, wo wir eine Pause einlegen und Zeit zum Schwimmen oder Mittagessen haben. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Moni. Wer möchte, kann den Tag mit einem Bad am kleinen Wasserfall am Rand des Kelimutu Nationalparks ausklingen lassen.
Nach fast zwei Wochen in östlicher Richtung erreichen wir den Wendepunkt unserer Motorradreise durch Indonesien. Doch Flores hat noch längst nicht alles gezeigt. Wir verlassen die Küste und fahren zunächst durch das bergige Inselinnere. Die Straße führt in vielen Kurven bergab, vorbei an tiefen Tälern und kleinen Waldgebieten. Nach und nach verändert sich die Landschaft. Das Grün macht Platz für offene Hügel und Savannen, die diesen Teil von Flores prägen. Abseits der Hauptstraße folgen wir kleineren Straßen in Richtung Riung. Der Straßenbelag wechselt heute häufiger zwischen gutem Asphalt und raueren Abschnitten. Gerade diese Etappe zeigt noch einmal, wie abwechslungsreich das Motorradfahren auf Flores ist. Am Nachmittag erreichen wir das Fischerdorf Riung am Rand des 17 Islands Nationalparks. Hier verbringen wir zwei Nächte.
Nach den vergangenen Fahrtagen bleibt das Motorrad heute stehen. Wir planen einen optionalen Bootsausflug. Mit einem Boot fahren wir hinaus zu den 17 Inseln vor der Küste von Riung, einem kleinen Archipel im Norden von Flores. Die unbewohnten Inseln laden zu einem entspannten Tag am Meer ein. Wer möchte, kann schwimmen oder schnorcheln, während andere die Insel zu Fuß erkunden oder einfach die Ruhe genießen. Mittags bereitet die Bootscrew ein frisches Fisch BBQ zu. Am Nachmittag bleibt Zeit zum Entspannen, bevor wir am späten Nachmittag nach Riung zurückkehren. Von dort sind es nur wenige Minuten bis zu unserer Unterkunft.
Von Riung führt die Route zunächst entlang der Küste. Auf unbefestigten Abschnitten wechseln sich Ausblicke auf das Meer mit Blicken auf die kleinen Inseln vor der Küste ab. Je weiter wir ins Landesinnere fahren, desto kurviger wird die Straße. Die Landschaft verändert sich merklich und wird grüner und bergiger. Unterwegs passieren wir mehrere kleine Dörfer, in denen das Leben noch ruhig verläuft. Bei einer Pause ergeben sich oft spontane Begegnungen mit den Einheimischen, die Besucher freundlich willkommen heißen. Am Nachmittag erreichen wir Ruteng im Hochland von Flores, wo wir übernachten. Ruteng ist eine Kleinstadt im Hochland von Flores. Dank ihrer Lage auf rund 1.200 Metern Höhe sind die Temperaturen hier angenehm und die Stadt bildet das Zentrum der Bergregion.
Auf der letzten Etappe unserer Motorradreise über Flores fahren wir zurück nach Labuan Bajo. Alternative Straßen gibt es in diesem Teil der Insel kaum, doch die Strecke bietet noch einmal viele Kurven und weite Ausblicke. Je näher wir der Küste kommen, desto häufiger sind die vorgelagerten Inseln des Komodo Archipels zu sehen. Unterwegs legen wir einen kurzen Stopp an einer Kirche aus der Kolonialzeit ein. Am Nachmittag erreichen wir Labuan Bajo, wo unsere Motorradreise durch Indonesien endet. Nach der Ankunft geben wir die Motorräder zurück und beziehen unsere Unterkunft.
Am Morgen nehmen wir Abschied von Flores und fliegen zurück nach Bali. Nach vielen Tagen auf kleinen Straßen, abgelegenen Inseln und in ländlichen Regionen endet unsere Motorradreise dort, wo sie begonnen hat. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann noch einmal am Strand entspannen, einen Spaziergang unternehmen oder die letzten Souvenirs kaufen.
Transfer zum Flughafen von Denpasar und individuelle Heimreise. Drei Wochen voller Vulkane, Inseln, abgelegener Straßen, traditioneller Kulturen und unvergesslicher Motorradtage gehen zu Ende.
Während dieser Reise fahren wir auf Honda CRF 250 Rally oder Suzuki V-Strom 250 SX Motorrädern.
Während dieser Tour werden wir nicht auf nennenswerte Höhen und auch nicht durch sehr verlassene Gebiete fahren. Wir fahren auf leichten Motorrädern und deshalb ist diese Tour auch für Personen, die noch keine Erfahrung mit abenteuerlichen Motorradreisen haben, geeignet. Die Tagesetappen sind nicht lang, was die Möglichkeit bietet unterwegs verschiedene Dörfer zu besuchen oder zu fotografieren. Eine Unannehmlichkeit ist vielleicht die Verkehrsdichte in und um Denpasar.
Nur ein kleiner Teil diese Reise werden wir über unbefestigte Straßen fahren. In dem gegenwärtigen Reiseverlauf sind das nur 2 oder 3 Tage. Diese Strecken sind nicht schwierig. So sind sie auch für Teilnehmer ohne Offroad Erfahrung gut zu fahren. Lediglich bei schlechtem Wetter können gerade diese Strecken eine Herausforderung werden.
Ein Helm ist Pflicht. Ebenso empfehlen wir Motorradschutzbekleidung mit Protektoren, Motorradhandschuhe sowie stabile Motorradstiefel oder festes Schuhwerk. Da die Temperaturen in Indonesien oft hoch sind und die Luftfeuchtigkeit entsprechend hoch ist, empfehlen wir gut belüftete Motorradbekleidung zu tragen. In den höher gelegenen Vulkanregionen, insbesondere am frühen Morgen oder am Abend, kann es dagegen angenehm kühl werden. Eine leichte Fleecejacke oder zusätzliche Kleidung für unter der Motorradbekleidung ist daher sinnvoll. Auf einigen Strecken fahren wir über Schotterstraßen. Eine gut abschließende Motorradbrille oder Sonnenbrille kann dort wegen des Staubes angenehm sein. Da Indonesien ein tropisches Klima hat, sind kurze Regenschauer jederzeit möglich. Eine leichte Regenbekleidung sollte deshalb zur persönlichen Ausrüstung gehören.
Du benötigst einen Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist. Für deutsche Staatsangehörige ist für touristische Aufenthalte bis zu 30 Tagen ein Visa on Arrival (VoA) erforderlich. Dieses kann entweder vor der Reise als e-VoA online oder bei der Ankunft an den internationalen Flughäfen und Seehäfen Indonesiens beantragt werden. Das Visum ist 30 Tage gültig und kann einmal um weitere 30 Tage verlängert werden. Weitere Informationen und die Online Beantragung findest Du auf der offiziellen Webseite der indonesischen Einwanderungsbehörde.
Für das Führen eines Motorrads in Indonesien solltest Du neben Deinem nationalen Führerschein auch einen Internationalen Führerschein mitführen. Bitte beachte, dass die Anerkennung ausländischer Führerscheine in Indonesien nicht immer einheitlich gehandhabt wird. Der nationale und internationale Führerschein sind während der gesamten Reise mitzuführen.
Preis Fahrer ab: €3990,-
Preis Sozius ab: €3250,-
Einzelzimmerzuschlag: €380,-
Taschengeld: €550,-*
Mindestzahl der Teilnehmer: 6
Maximale Anzahl der Teilnehmer: 12
Maximale Anzahl der Passagiere: 2
Visum (Exklusiv): E-visa ca 25,-
Diese Tour ist an diesen Daten verfügbar: