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Kolumbien - Karibik & Anden One Way Motorradtour

Karibische Traumstrände, verschneite Berggipfel der Anden, der imposante Regenwald der Sierra Nevada und vieles mehr warten darauf, von Dir entdeckt zu werden. Die gastfreundlichen und aufgeschlossenen Kolumbianer stecken uns mit ihrer Fröhlichkeit an und sind stolz darauf, ihre kulturellen und landschaftlichen Schätze mit uns zu teilen.

Level 19 Tage Ab €0,- p.p.

Von Santa Marta an der Karibikküste aus fahren wir zu den Kaffeefincas im Hochland der Sierra Nevada, dann weiter über das geschichtsträchtige Mompox, wo wir den riesigen Rio Magdalena kreuzen und das ländliche Sumpfgebiet mit seinen Gauchos, Rindern und Pferden erkunden. Über kurvige, geteerte und auch unbefestigte Bergstraßen geht es hoch in die Anden mit Bergpässen von mehr als 4000m. Wir erleben den zweitgrößten Canyon der Welt - den Chicamocha Canyon - hautnah und besuchen den beeindruckenden Nationalpark El Cocuy sowie die zauberhaften Kolonialstädte Villa de Leyva und Barichara. Kolumbien ist ein Motorradfahrer Paradies, da es jeden Tag mit einer neuen Landschaft fasziniert: Strand, Tiefebenen, Dschungel, Schluchten, schneebedeckte Berge und alle Schattierungen dazwischen.

Entdecke die Schönheit Kolumbiens: Höhepunkte der Karibik- und Anden-Motorradtour

  • Kaffeeregion: Besuche die kolumbianischen Hochland-Kaffeeanbaugebiete.

  • Mompox: Schlendere durch das historische Zentrum von Mompox, einem UNESCO-Weltkulturerbe.

  • Rio Magdalena: Überquere den mächtigen Rio Magdalena in kleinen Kanus.

  • Eisenbahnstrecke durch den Dschungel

  • Chicamocha-Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt

  • Barichara: Erkunde Barichara, Kolumbiens malerischstes Dorf.

  • El Cocuy Nationalpark: Entdecke die atemberaubenden schneebedeckten Gipfel des El Cocuy Nationalparks und fahre bis 4200 Meter höhe

  • Páramo: Erlebe das einzigartige Páramo-Ökosystem auf 4000 Metern über dem Meeresspiegel.

  • Ventanas del Tisquizoque, ein gigantischer Wasserfall und  Höhlen

Neben dieser 3-wöchige Winterflucht bieten wir auch eine kurze Oneway Variante an von Bogotá nach Santa Marta oder eine 2-wöchige Motorradreise in die Kaffeeregion, Kolumbien Kaffee & Corazón Motorradtour.

Das leichte Motorrad ist das perfekte Fortbewegungsmittel für diese Motorradreise, es erlaubt uns, auch abseits der touristischen Highlights Gegenden zu erkunden, die den meisten verborgen bleiben. Diese Tour ist eine One-Way-Reise: Wir starten in Santa Marta und die Reise endet in Bogotá.

Reise von Tag zu Tag

Ankunft Santa Marta und Transfer ins Hotel in Santa Marta (ca. 30 min Fahrt). Santa Marta liegt direkt am karibischen Meer und ist neben Cartagena eines der wichtigsten Ziele für Besucher der kolumbianischen Karibikküste. Hier gibt es ein breites Angebot an Unternehmungen.

Die Motorräder werden übergeben, anschliessend entfliehen wir der Hitze der Stadt und begeben uns auf den Weg nach Minca, gelegen in der wilden und atemberaubenden Bergwelt der Sierra Nevada. Von Minca aus fahren wir eine Tagestour durch das berühmte Kaffeeanbaugebiet. Die Offroadwege bieten spektakuläre Ausblicke, und wir besuchen die Finca „La Victoria“, wo wir neben einer Besichtigung natürlich auch den Kaffee probieren werden.

Wir verlassen Minca und fahren ein kurzes Stück die Hauptstrasse entlang, bis wir die Offroadpiste erreichen, die uns hoch in die Berge bis nach San Javier führt. Dies ist ein kleiner, versteckter Ort, der ausschliesslich vom Kaffeeanbau lebt. Hier können wir in authentischer Umgebung sehen, wie die Kaffeebohne angepflanzt, geerntet und verarbeitet bzw. für den Export vorbereitet wird. Nach einem Mittagessen bei den Bauern fahren wir wieder hinab ins Tal. Übernachtet wird im Nachbarort Fundación.

Von Fundación aus geht es anfänglich noch über Teerstrasse und dann über heisse, sandige Pisten nach Mompóx, einem kolonialen Juwel Kolumbiens, das aufgrund seiner Insellage von vergleichsweise wenigen Touristen besucht wird. Es ist quasi die kleine, schönere Schwester von dem überlaufenen Cartagena. Wir müssen den Río Magdalena, den grössten Fluss Kolumbiens, kreuzen, um unser Tagesziel zu erreichen. Die etwas längere Tagesetappe hat sich gelohnt und man fühlt sich ein bißchen wie in einem Roman von Gabriel García Márquez.

Heute bleiben die Motorräder stehen. Nach den ersten Fahrtagen ist Zeit, Mompox ganz in Ruhe zu entdecken. Die historische Kolonialstadt am Río Magdalena spielte einst eine wichtige Rolle als Handelsplatz und gehört heute zum UNESCO Weltkulturerbe. Während der heißen Mittagsstunden lassen wir es ruhig angehen. Sobald die Temperaturen am Nachmittag angenehmer werden, lohnt sich ein Spaziergang durch die Gassen der Altstadt und entlang des Malecón am Fluss. Farbenfrohe Kolonialhäuser, alte Kirchen und schattige Plätze prägen das Stadtbild. Mompox ist außerdem für seine traditionelle Filigrankunst bekannt. Wer möchte, kann eine kleine Silberwerkstatt besuchen oder du stöberst durch kleine Läden mit kolumbianischem Kunsthandwerk, setzt dich in eines der Cafés und beobachtest einfach das Leben auf den Straßen.

Wir verlassen Mompox früh, um die kühlen Morgenstunden auszunutzen und nehmen als erstes ein motorisiertes Kanu, Johnson gennannt, das uns und die Motorrädern an das andere Ufer befördert. Nach diesem kleinen Abenteuer schlängelt sich eine schöne Naturstrasse immer am Flussufer entlang, durch mehrere kleine idyllische Dörfer. Gegen Mittag erreichen wir die Ruta del Sol, die uns über Aguachica nach San Alberto führt, wo wir übernachten werden.

Heute wird ABENTEUER groß geschrieben! Nach einer sanften Offroadpassage gelangen wir nach Sabana de Torres, von wo aus die 1880 begonnene Eisenbahnstrecke beginnt, sich durch den Dschungel zu schlängeln. Der letzte Zug fuhr hier vor mehr als 35 Jahren, aber die Brücken und Tunnel, die in jahrzehnte langer Arbeit mitten durch den Dschungel geschlagen wurden, existieren noch und dienen uns jetzt als Route. Im Anschluß gelangen wir nach Girón, wo wir uns in einem schönen, in der Altstadt gelegenen Hotel ausruhen können.

Raus aus der Stadt und rein ins Offroad-Vergnügen! In diesem Falle ist es der berühmte Chicamocha-Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt, den wir durchfahren werden. Ab Cepitá verlassen wir die Teerstrasse und fahren eine wunderschöne Offroadstrecke durch die Schlucht, die uns schlichtweg atemberaubende Ausblicke präsentieren wird. Von kargen, felsigen Streckenabschnitten bis hin zu grünen Dschungelabschnitten ist alles dabei. In San Andres angekommen stärken wir uns mit einem landestypischen „almuerzo“ (Mittagessen) und fahren dann eine landschaftlich schöne Strecke bis nach Capitanejo.

Von Capitanejo bis zum Nationalpark El Cocuy sind es nicht viele Kilometer, aber diese sind dafür umso schöner. Über Geröllpisten immer am Fluß entlang, vorbei an mannshohen Kakteen, und stets die majestätischen Berge im Hintergrund. Sicherlich ist dieser Tag eines des Highlights der Tour, zumal wir nach Ankunft im Dorf gleich eine Schleife durch den Nationalpark fahren, die uns bis zu einer stattlichen Höhe von 4200m bringen wird - dazu eine Aussicht auf die Schneegipfel dieser Bergkette. Einfach einzigartig!

Wir beginnen den Tag mit einer sich sanft windenden Teerstrasse, und verlassen diese ab Soatá, um uns für die nächsten Stunden auf einer Natursstrasse zu befinden. Über Onzaga und San Joaquin geniessen wir die sich wandelnde Landschaft, die uns mit Flussdurchfahrten und Bergpanoramen erfreut. Auch an einem imposanten Bergrutsch kommen wir vorbei, der hier vor ein paar Jahren vieles zerstört hat. Man merkt die Kraft der Natur an jeder Wegbiegung. Unser Ziel ist Mogotes, ein bezauberndes, kleines Städtchen mit viel authentischem Flair.

Über kleine Landstrassen fahren wir heute vorbei an Kaffeeplantagen, Zuckerrohrfeldern und Viehweiden. Auch Kolumbiens kleinste Gemeinde Jordán mit aktuell 54 Einwohnern liegt auf dem Weg und fasziniert durch seine abgeschiedene Lage im Canyon. Unser Ziel ist aber Barichara, das unter den Kolumbianern den Titel des „schönsten Dorfes Kolumbiens“ trägt. Der passende Ort einen freien Tag zu geniessen.

In Barichara gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Tag zu gestalten: entweder sehr aktiv, mit Wildwasserrafting oder Bungee-Jumping im benachbarten San Gil, der Hauptstadt von Abenteueraktivitäten - oder etwas ruhiger mit einer Fahrt im TukTuk nach Guane, wo es einen schönen Aussichtsplatz und auch ein Fossilienmuseum gibt. Auch Barichara selbst zu erkunden lohnt sich natürlich, die historischen Kopfsteinpflastergassen, der schön angelegten Friedhof mit seinen Geschichten, oder einfach an der Plaza sitzen mit einem Eisbecher….für jeden ist etwas dabei.

Wir verlassen Barichara und fahren durch das malerische Hinterland mit seinen Brücken über die großen Flüsse, den teilweise steilen Wegen in das nächstgelegene Dorf, den mit Palmenalleen versehenen Strassen. Das Klima hier ist angenehm, immer warm, aber nicht zu heiß - einfach perfekt für eine Motorradtour.

Von Barbosa nach Florián ist es nur ein Katzensprung, aber heute wollen wir früher an unserem Übernachtungsort ankommen, damit wir noch Zeit für eine kleine Erkundungstour haben. Florián liegt nämlich an den „Ventanas del Tisquizoque“, ein ebenso gigantischer wie malerischer Wasserfall, dessen Höhlen man besuchen kann. Und das ist natürlich unser Nachmittagsprogramm….

Ein anderer Weg als der gestrige führt uns von Florián über Briceño nach Muzo. Die Aussichten sind einfach sensationell, und der Weg kann mit ein paar Highlights, wie z.B. einer Flussdurchquerung aufwarten. Links und rechts des Weges sehen wir Guanabana-Plantagen, Kakao-Felder und vieles mehr. In Muzo sind wir in der Smaragdminen-Gegend angekommen. Hier werden die tiefgrünen Edelsteine, für die Kolumbien bekannt ist, abgebaut.

Auf unserer heutigen Tour nach Villa de Leyva erwartet uns eine abwechslungsreiche Fahrt durch das Departement Boyacá. Wir starten in der von grünen Bergen umgebenen Smaragdregion Muzo und fahren von dort aus hinauf in das kühlere Hochland. Auf dem Weg werden wir kurvenreiche Bergstraßen und wechselnde Landschaften erleben. Unterwegs passieren wir die Stadt Chiquinquirá , wo wir die große Basilika anschauen können, die ein wichtiger Wallfahrtsort in Kolumbien ist. Weiter auf der Route werden wir durch das Dorf Ráquira fahren, das für seine bunten Hauswände und sein traditionelles Kunsthandwerk bekannt ist.

Letzter Fahrtag, wir erkunden die Umgebung von Villa de Leyva. Und die hat für Motorradfahrer einiges zu bieten. Abseits der Hauptstraßen durchzieht ein Netz aus kleinen Landstraßen, Schotterwegen und unbefestigten Pisten die trockene, hügelige Landschaft Boyacás. Die Landschaft rund um Villa de Leyva erzählt außerdem eine erstaunliche Geschichte. Wo wir heute mit den Motorrädern unterwegs sind, erstreckte sich vor mehr als 100 Millionen Jahren ein tropisches Meer. Bis heute werden in der Region zahlreiche Fossilien von Meerestieren gefunden, darunter Ammoniten und die Überreste großer Meeresreptilien. Am Nachmittag kehren wir nach Villa de Leyva zurück und geben die Mietmotorräder ab. Bei einem kühlen Getränk auf der berühmten Plaza Mayor lassen wir den Tag ausklingen.

Ein Minibus fährt die Gruppe in drei Stunden von Villa de Leyva nach Bogotá.  Ankunft in Bogotá und Transfer zum zentral gelegenen Hotel im Stadtteil La Candelaria. Wenn die Zeit reicht, empfehlen wir Dir eine geführte Fahrradtour durch die Stadt mit Bogotá Bike Tours zu unternehmen, so siehst Du in kurzer Zeit viel von der Stadt und lernst mehr über die Kultur in Kolumbien.

Hier endet unsere Reise und wir bringen dich zum Flughafen von Bogotá. Eine eindrucksvolle und abwechslungsreiche Reise durch Kolumbien geht zu Ende.

Änderungen der Route kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden

Allgemeine Informationen

Während dieser Reise fahren wir auf landestypischen AKT 200 ccm Motorrädern - made in Colombia. Sitzhöhe ist 84 cm.

Während der Reise durch Kolumbien fahren wir sehr abwechslungsreicher Strecken. Manchmal geht es über gute Teerstraßen, über Sand, durch heißes Flachland, über Steine, oder über 4000 Meter Höhe Berge. Wir bleiben aber nicht lange auf beachtliche Höhen. Die Tagestouren sind manchmal lang, aber meistens besteht genügend Zeit und Möglichkeit, unterwegs anzuhalten, Bilder zu machen oder Dörfer zu besuchen.

Ungefähr die Hälfte der Route bewegen wir uns auf unbefestigten Straßen. Diese Strecken sind ohne Offroad Erfahrung manchmal schwierig zu fahren. Aufgrund der Trockenheit im Norden können einige Passagen etwas sandig und staubig sein. In die Berge gibt es wieder mehr steinige Strecken. Offroad Erfahrung ist also notwendig. Ein Offroad Basistraining ist als Vorbereitung sehr nützlich. Dabei lernt man nämlich, wie man am besten mit dem Motorrad im Gelände umgehen kann. Es wird sicherlich Dein Fahrvergnügen vergrößern. Die Motorräder sind leichte und handliche Enduros, perfekt für die unbefestigten Strecken. Diese Tour ist nicht geeignet vor Anfänger.

Das Klima in Kolumbien ist je nach Landstrich sehr unterschiedlich und weist verschiedene Klimazonen auf. Je nach Lage und Höhe der jeweiligen Region variieren die Temperaturen und Niederschlagsmenge. Die Regenzeit in Kolumbien dauert von Mitte März bis Mai und von September bis Mitte Dezember. Die Trockenzeit, der sogenannte Sommer ist von Dezember bis März und von Juni bis September. In den vergangenen Jahren war es aufgrund der Klimaverschiebung aber auch Mitte November und Dezember weitestgehend niederschlagsfrei. Während auch an der Karibikküste ein tropisches Klima herrscht, ist das Wetter insgesamt wesentlich trockener als in anderen Teilen von Kolumbien. Hohe Temperaturen findet man besonders im Norden und bewegen sich das gesamte Jahr, sowohl in der Trockenzeit als auch Regenzeit, auf einem Durchschnitt von rund 30° Celsius. Das bedeutet, es gibt auch Tage mit extremer Hitze bis an die 38° Celsius. In die Berge kann es immer mal regnen. Auch gibt es große Temperaturunterschiede. Rechne Tagsüber manchmal mit Temperaturen von 15 C. Dies sollte man bei der Wahl der Bekleidung unbedingt bedenken.

Ein Helm ist Pflicht, ebenso wie Schutzbekleidung mit Protektoren, gute Handschuhe und Stiefel oder festes Schuhwerk. Wegen der warme Temperaturen im Norden (+ 30 C) ist es empfehlenswert, atmungsaktive Schutzbekleidung zu tragen. Bei Jacke und Hose unbedingt auf ausreichende Belüftung achten. In die kältere Regionen soll man wieder wärme Kleidung tragen. Wir empfehlen einen offenen Endurohelm mit einer Schutzbrille, die gut gegen Staub abschließt. Desweiteren ist natürlich eine gute Sonnenbrille praktisch. Mit Kälte (15 C) ist in die Berge zu rechnen, und manchmal auch mit Regen, also Regenschutz soll man dabei haben.

Für diese Reise brauchst du einen gültigen (Internationaler) Führerschein und einen Reisepass, der grundsätzlich 6 Monate über die Reise hinaus gültig ist.

Deutsche Staatsangehörige benötigen für einen rein touristischen Aufenthalt in Kolumbien kein Visum.

Die Motorräder sind haftpflichtversichert. Diese Versicherung deckt Personenschäden an Dritten ab. Sachschäden an Dritten sind nicht versichert. Bei Schäden am Fahrzeug, verursacht durch Eigenverschulden,müssen die Materialkosten durch den Verursacher getragen werden.

Mehr Details über die Reise und darüber was du mitnehmen sollst, steht im Handbuch, das du ca. 1 Monat vor der Abreise erhältst.

Mehr Details über die Reise und darüber was du mitnehmen sollst, steht im Handbuch, das du ca. 1 Monat vor der Abreise erhältst.

Preise Termine:

Preis Fahrer ab: €0,-
Preis Sozius ab: n/a

Einzelzimmerzuschlag: €350,-
‍Taschengeld: 
€550,-*

Mindestzahl der Teilnehmer: 6
‍Maximale Anzahl der Teilnehmer: 
12
‍Maximale Anzahl der Passagiere: 
0

Visum (Exklusiv): bis zu 90 Tagen visumfrei für deutsche Staatsangehörige

* Taschengeld: Dieser Betrag ist ein Hinweis, wie viel Geld Du für diese Reise benötigst. Es enthält Essen, Trinken, Souvenirs, optionale Ausflüge und Benzin.

Verfügbare Reisen Anzeigen

Im Preis inkludiert :

  • ‍Transfers Flughafen Santa Marta - Hotel und Hotel Bogotá Flughafen
  • Alle Hotelübernachtungen mit Frühstück
  • Mietmotorrad
  • Mehrsprachiger (DE/EN/SP) Reisebegleiter auf dem Motorrad
  • Begleitfahrzeug und Gepäcktransport
  • Mechaniker
  • Reisesicherungsschein
  • Reiseunterlagen

Nicht im Preis inkludiert:

  • Internationaler Flug - Hin Santa Marta und zurück ab Bogotá
  • Benzin
  • Eintrittsgelder
  • Optionale Ausflüge
  • Essen und Trinken
  • Auslandskranken- und Unfallversicherung inkl. Rücktransport
  • Reiserücktrittsversicherung

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