Sri Lanka Route
Einfuhrung  Tourverlauf  von Tag zu Tag  Infos  Preise Termine & Buchen  Fotos  Filme 

Tag 1 - Deutschland- Abflug
Individuelle Anreise von Deutschland nach Colombo

Tag 2 - Ankunft in Colombo, Weiterreise nach Negombo
Nach ungefähr einer halben Stunde Fahrzeit erreichst du den Küstenort Negombo wo du der restlichen Gruppe triffst. Wenn die Zeit ausreicht machen wir eine erste Probefahrt mit den noch ungewohnten Maschinen im sri-lankischen Linksverkehr.
Am Strand kannst du den Fischern dabei zusehen, wie sie ihren Fang einholen und für den Handel vorbereiten. Als Markenzeichen Negombos gelten die Auslegerboote mit ihren braunen Segeln, Oruwa genannt.

Tag 3 - Negombo – Maho
Wir verlassen das geschäftige Negombo und fahren in nördlicher Richtung landeinwärts. Bald wird der Verkehr etwas ruhiger und die Strassen ziehen sich durch Kokosnussplantagen. In einem kleinen Dorf besuchen wir eine bekannte Familie von Dylan und erfahren mehr über ihr Leben.

Tag 4 - Maho - Anuradhapura - via Aukana
Entlang einer Flusslandschaft fahren wir zur antiken Buddhastatue von Aukana und haben unterwegs die Möglichkeit das Leben am Fluss zu beobachten.
Wir fahren auf kleinsten Strassen, um das authentische Sri Lanka zu entdecken. Wir übernachten in Anuradapura am Ufer eines kleines Sees. Anuradhapura war früher die Hauptstadt Sri Lankas. Die vielen Tempel und riesigen Stupas (Dagobas) zeugen von der langen und hauptsächlich religiösen Geschichte dieser Stadt. Am heiligen Bodhi-Baum herrscht ein reges Treiben.

Tag 5 – Anuradhapura – Trincomalee
Vor dem Frühstück besuchen wir die grosse Stupa von Anuradapura. Sie ist mit 103 Meter die Grösste ganze Sri Lankas. Wir erleben in den frühen Stunden die buddhistischen Pilger bei ihren Zeremonien. Nach dem Frühstück fahren wir immer in Richtung Osten. Unser Tagesziel ist die auf einer Halbinsel gelegene Hafenstadt Trincomalee und das Meer! Vanakkam – so wird man in der tamilischen Kultur begrüßt.

Tag 6 - Trincomalee - Verbleib
Heute ist unser erster Ruhetag, langweilig wird es uns aber nicht. Für Kulturliebhaber besuchen wir den farbenfrohen Hindu-Tempel Koneswaram, wo zahlreiche göttliche Statuen und eine riesige goldene Statue von Shiva das Heiligtum schmücken. Aufgrund seiner einzigartigen Lage bietet die Aussicht vom Felsen Swami einen wunderschönen Blick entlang der Küste mit Postkartenflair . Die Fischer kommen am Vormittag von ihrer Tour zurück und es geht lebhaft zu und her. Am Nachmittag wird gebadet, den Strand und die Ruhe genossen oder doch noch eine kleine Motorradtour der Küste entlang gefahren.

Tag 7 - Trincomalee - Polonnaruwa
Heute steht die erste Offroadstrecke an. Wer sich sicher genug fühlt, fährt von der Küste aus durch den Dschungel in Richtung Polonaruwa. Wer lieber auf der Teerstrasse unterwegs ist, hat die Möglichkeit mit dem Begleitfahrzeug einen längeren, dafür einfacheren Umweg zu fahren. Wir erreichen heute das sogenannte „kulturelle Dreieck“ Sri Lankas. Polonnaruwa ist die zweite antike singhalesische Königsstadt und ist ein UNESCO-Weltkulturerben. Die Stadt übernahm den Status der Hauptstadt von Anuradhapura im 10. Jahrhundert. Polonnaruwa war lange Zeit durch üppigen Dschungel überwuchert und dadurch geschützt.

Tag 8 – Polonnaruwa – Sigiriya
Am Morgen besichtigen wir die Ruinenstadt Polonaruwa. Die ehemalige Königsstadt Sri Lankas ist so weitläufig, dass der Besuch mit dem Motorrad ideal ist.
Am Nachmittag geht es weiter durch die heisse Trockenzone des Landes, entlang von künstlich angelegten Stauseen in Richtung Sigiria. Abends besteigen wir Piturangala, eine bizarre Felsformation und geniessen den Sonnenuntergang über einer bezaubernden Landschaft und den berühmten Löwenfelsen.

Tag 9 – Sigiriya – Verbleib
Heute besteht die Möglichkeit in eine vom Dschungel halb verschlungene Tempelanlage zu besichtigen. Wir treffen nebst den Ruinen auf beeindruckend grosse Bäume.
Danach besuchen wir ein lokales Dorf, welches sich durch das zeigen traditioneller sri-lankischer Lebensweise und das herkömmliche Kochen über dem Holzfeuer, eine Existenz aufbaut. Das Essen schmeckt köstlich.
Auf dem Rückweg besuchen wir die eindrücklichen Höhlentempel von Dambulla. 364 Treppenstufen führen hoch zu den Höhlen. Der Ausblick in die Weite, sowie die tausenden von goldenen Buddha Statuen und Gemälde an den Felswänden bilden ein eindrücklicher Abschluss der Tage im „kulturellen Dreieck“ Sri Lankas.

Tag 10 –Sigiriya – Madura Oya NP
Vom touristischen Sigirya geht es für uns in eine etwas ruhigere Region. Wir durchqueren Naturparks und treffen möglicherweise unterwegs auf Elefanten.
Die Übernachtung im Madura Oya Nationalpark ist einzigartig: In einem Militärcamp sind wir definitiv die einzigen Touristen. Dylans Bekannte nehmen uns abends mit auf eine Tour durch den Park, denn sie wissen wann sich die Elefanten wo zeigen.

Tag 11 – Madura Oya NP – Verbleib
Heute lernen wir mehr über den Dschungel. Im botanischen Garten erfahren wir welche Pflanzen giftig und welche Heilmittel sind. Auch wird uns gezeigt welche Schlangenarten in Sri Lanka heimisch sind. Für die, die wollen, bleibt Zeit für eine kleine Ausfahrt und abends geht es nochmals in den Nationalpark hinaus, um die Elefanten ein weiteres Mal zu beobachten.

Tag 12 – Madura Oya NP – Knuckles Mountains
Wir verlassen den Dschungel und das feucht heisse Klima: Heute geht es ins Hochland. In den Knuckels Mountains geniessen wir die Ruhe und die kühleren Temperaturen. Wir fahren via der 18-Bend-Road, der eindrücklichsten Kurvenstrasse Sri Lankas und geniessen die Weiterfahrt: auf abenteuerlicher Strecke immer tiefer in die Berge hinein. Ganz zum Schluss wird der Weg zu unserer heutigen Übernachtung, einsamen Bungalows in den Bergen, sehr herausfordernd. Aber wir haben Glück: Erst in zwei Tagen müssen wir wieder zurück.

Tag 13 – Knuckles Mountains – Verbleib
Dieser Tag steht zur freien Verfügung für Wandertouren oder einem Motorradausflug weiter Talwärts nach Mimuree, ins älteste Dorf Sri Lankas.

Tag 14 – Knuckles Mountains – Pusselawa / Gampole
Jetzt sind wir definitiv im Teeanbaugebiet angekommen. Teeplantagen mit farbenfroh gekleideten Teepflückerinnen prägen das Landschaftsbild. Heute ist Sri Lanka noch einer der größten Teeproduzenten der Welt. Wir fahren in die Region von Pusselawa / Gampole und die dunkelgrün leuchtenden Teebüsche sind links und rechts der Strasse unsere Begleiter. Hier ist Dylan aufgewachsen und wir besuchen die Delta Teafactory, um zu sehen wie aus den gepflückten Teeblättern den Tee wird, den wir jeden Morgen trinken.

Tag 15 – Pusselawa / Gampole - Nuwara Eliya
Eigentlich sind wir schon relativ nahe an unserem heutigen Tagesziel. Der direkte Weg bis nach Nuware Elia wäre schnell zurück gelegt, aber wir suchen uns die kleinsten Strässchen aus und fahren kreuz und quer durch die Teefelder. Der Fahrspass, auf den oft unbefestigte Strässchen, ist gross. Nach der Ankunft wird klar, warum Nuwara Eliya auch ´Little England´ genannt wird - die Gebäude bieten eine typisch englische Atmosphäre. Die bergige Gegend liegt auf 2.000 m Höhe und ist wesentlich frischer als im Rest des Landes. Hier erwartet uns ein hübsches B&B im Kolonialstil und die Möglichkeit Souvenirs zu kaufen.

Tag 16 – Nuwara Eliya – Ella/Wellawaya
Devils Staircaise – die Teufelstreppe. Der Name dieser besonders buckligen Strasse sagt bereits alles: Wer Lust hat kann heute seine Fähigkeiten herausfordern und sich dem Teufel und einige ziemlich grossen Steinen stellen. Falls die Zeit reicht, oder für diejenigen die nicht solch grosse Abenteuer suchen, geht es auf ruhigen Strassen zum Buduragalae Felsentempel, der mitten in der Natur liegt.

Tag 17 –Ella/Wellawaya – Kuruwitia
Jetzt bewegen wir uns langsam wieder gegen Westen zu. Unser Tagesziel liegt direkt vor dem Bopath Wasserfall. Bereits unterwegs zeigt sich die Natur noch einmal von ihrer abwechslungsreichsten Seite: Wir fahren entlang der Flanken des Adams Peak, dem mit 2’243 Meter höchsten Berg der Insel.

Tag 18 – Kuruwitia – Kitulgala
Fahrtechnisch steht heute noch ein letztes Mal einmal die Herausforderungen des Dschungels vor uns. Wir geniessen die Zeit ohne Verkehr am Vormittag. Gegen Abend bleibt uns dann keine andere Wahl, als eine Weile entlang der Hauptstrassen zu fahren. Die Anstrengung wird mit einem Abendessen direkt am Fluss belohnt.

Tag 19 – Kitulgala – Verbleib
Heute bauen wir uns ein Floss – oder zumindest fast. Ein paar Kilometer entlang des Flusses macht wer will Slowtubing à la Dylan: In alten Lastwagenreifen treiben wir gemütlich den Fluss entlang und sehen so vom Wasser aus, wie stark der Fluss eine Lebensader für die Menschen ist, die immer noch in einfachsten Verhältnissen leben.

Tag 20 – Kitulgala – Negombo
Heut geht es auf direktem Weg zurück nach Negobmo, wo wir unsere liebgewonnenen Motorräder zurückgeben und den letzten gemeinsamen Abend am Strand geniessen.

Tag 21 – Negombo - Abflug oder Verlängerung
Du bekommst einen Transfer zum Flughafen. Individueller Rückflug nach Europa.

Verlängerung
Verlängerung: Erholung am Strand
Zum Abschluss deiner Rundreise kannst du wunderbar noch ein paar Tage an einem der viele Sandstrände in Sri Lanka entspannen.



Änderungen der Route kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden



 

















Tel: (0049) (0)173 5324481 E-Mail: info@motor2travel.de
       
 
Service & Kontakt
  ➨ Kontakt   ➨ Über uns   ➨ AGB   ➨ Datenschutz   ➨ Links   ➨ PDF Downloads   ➨ Newsletter   ➨ Impressum
 
Praktische Infos
  ➨ Mit Motor2Travel unterwegs   ➨ Schwierigkeitsgrade   ➨ Eigenes Risiko   ➨ Bekleidung   ➨ Flug   ➨ Reisedokumente   ➨ Versicherungen   ➨ Sicherheit   ➨ Gesundheit
  ➨ Reisekalender   ➨ Individualreisen
 
Reisen
  ➨ Kambodscha   ➨ Kolumbien Anden   ➨ Kolumbien Wüste   ➨ Marokko   ➨ Madagaskar   ➨ Nicaragua   ➨ Patagonien   ➨ Peru   ➨ Südafrika-Lesotho   ➨ Indien Himalaya   ➨ Sri Lanka   ➨ Sri Lanka Highlights   ➨ Sri Lanka Highlights East   ➨ Vietnam Mekong Delta   ➨ Vietnam Kurz   ➨ Vietnam Nord   ➨ Mongolei Abenteuertour