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Tag 1 - Frankfurt - Delhi
Abflug ab Deutschland nach Dehli und Transfer zum Hotel. Erstes Kennenlernen der Teilnehmer und Tour Besprechung.

Tag 2 - Delhi - Amritsar
Am folgenden Morgen kannst du die geschäftige Metropole Delhi kennenlernen. Gegen Mittag fahren wir dann mit dem Schnellzug nach Amristar. Höhe 230 M

Tag 3 - Amritsar – Verbleib
Du lernst heute dein Motorrad kennen. Um Dich an die Enfield und den indischen Verkehr zu gewöhnen, machen wir erstmal eine Stadtrundfahrt. Amristar ist der Hochburg der Sikh-Religion, die Sikhs sind leicht zu erkennen an den vielen typischen Turbanen und Kopftüchern. Der Goldene Tempel ist das Zentrum der Sikh Religion. Es ist äußerst sehenswert, und daher werden wir den Tempel besuchen. Am Mittag fahren wir zur Grenze Pakistan, um die Zeremonie des Einholens der Fahne zu sehen. Auf beiden Seiten der Grenze stehen Tribünen, wo das Indische und Pakistanische Publikum nationale Lieder singt und die Gegenseite herausfordert. Dieses ungewöhnliche Schauspiel spielt sich jeden Tag ab.

Tag 4 - Amritsar - McLeodganj
Wenn wir aus der Stadt hinausfahren, wird der Verkehr immer noch beschäftigt sein. Etwas außerhalb von Amritsar verlassen wir die Hauptstraße und fahren auf einer ruhige Landstraße in östlicher Richtung. Die Strecke führt durch eine flache Landschaft zwischen den Reisfeldern und vorbei an vielen kleinen Dörfern. Am Nachmittag schlängeln wir in nördliche Richtung in die Berge. Wir sind fast 1800m gestiegen, als wir am späten Nachmittag in McLeodganj ankommen. Diese Stadt liegt in der Nähe von Dharamshala, der Heimat des geflohenen spirituellen Führers Tibets, des Dalai Lama, und wird deshalb auch Little Lhasa genannt. Das Dorf ist wirklich eine tibetische Siedlung in Indien geworden. Höhe 1750

Tag 5 - Mcleodganj - Patnitop
Auf dem Weg nach Patnitop erreichen wir den Himalaya. Wir steigen zuerst 1000 m ab und fahren auf einer etwas belebteren Straße in östlicher Richtung. Auch heute meiden wir die Hauptstraße weitgehend und machen einen Umweg in Richtung Patnitop, auf dem Du das Gefühl hast, zum ersten Mal in eine menschenleere, raue Gegend zu gelangen. Der letzte Teil geht zügig über die Hauptstraße. Höhe 1550 M

Tag 6 - Patnitop - Srinagar
Wenn wir am Jawahar Lal Tunnel ankommen, werden wir ihn als Gruppe betreten. Dieser Tunnel ist 2,64 km lang. Auf der anderen Seite werden wir sofort das Tal von Srinagar betreten. Eine wunderschöne Fahrt, die uns ins Herz von Kaschmir führt. Hier leben die Kaschmire mit ihrer eigenen Sprache und Tradition. Sie wollten immer ein unabhängiges Kaschmir, waren aber Opfer im Kampf um das Gebiet zwischen Pakistan und Indien. Wir stellen die Motorräder in der Stadt auf einen Parkplatz ab und fahren mit kleinen Booten über den See zu einem luxuriösen Hausboot, wo wir die nächsten zwei Nächte bleiben werden. Höhe 1750 M

Tag 7 - Srinagar – Verbleib
Dass Srinagar eigentlich ein ruhiger Ort ist, werden wir heute bemerken. Wir können eine Bootsfahrt durch die engen Kanäle des Teils der Stadt machen, der am und teilweise auf dem See gebaut ist, oder in den frühen Morgenstunden mit dem Boot, um den treibenden Markt zu besuchen. Auch kannst du die alte Innenstadt besuchen und ihren besonderen Hausbau bewundern sowie jahrhundertealte Moscheen. Du kannst natürlich auch herrlich entspannen auf dem Hausboot.

Tag 8 - Srinagar - Kargil
Wir betreten jetzt langsam die höheren Teile des Himalaya. Aber bevor wir den 3,529 m langen Zoji La Pass besteigen, genießen wir erst noch die“ Schweiz von Indien“, ein grűnes, hűgeliges Tal, welches vor allem von indischen Touristen besucht wird. Dann kommen wir durch den kältesten Ort von Indien, Drass. Dann kommen wir durch den kältesten Ort Indiens, Drass. Die Straße zwischen Srinagar und Kargil ist ziemlich beschäftigt mit Lkw‘s und Konvois. In Kargil schlafen wir in einem einfachen Hotel. Höhe 2800 M

Tag 9 - Kargil - Lamayuru
Kurz nach Kargil steigen wir in das Himalaya-Hochgebirge auf. Wir erreichen schnell die Baumgrenze und die Landschaft wird rau, kahl und sehr beeindruckend. Man fűhlt sich immer kleiner zwischen den gigantischen Bergen. Die Route ist teilweise unbefestigt und es gibt sicherlich herausfordernde Strecken. Laut vielen Teilnehmern ist dies eines der schönsten Strecken der Reise. Nach zwei beeindruckenden Pässen von 3760 und 4147 m Höhe erreichen wir das wichtigste Kloster Ladakhs, das 1000 Jahre alte Lamayuru-Kloster. Dies zeigt auch den Übergang vom islamischen Teil von Ladakh zum buddhistischen und hinduistischen Teil. Wir kommen früh am Nachmittag an, damit wir genügend Zeit haben, dieses besondere Kloster zu besuchen. Höhe 3450 M

Tag 10- Lamayuru - Leh
Direkt nach Abfahrt bewundern wir die skurile Mondlandschaft. Schroffe Pässe wechseln sich ab mit tiefen Tälern. Unterwegs besuchen eines der ältesten Kloster im Dorf Alchi. Am Ende des Tages kommen wir ins schöne Leh. Wir bleiben in einem Hotel im Zentrum der Stadt, nur wenige Gehminuten von netten Restaurants und Dachterrassen entfernt. Höhe 3500 M

Tag 11 - Leh – Verbleib
Wir bleiben insgesamt 3 Nächte in Leh und űbernachten zum ersten Mal auf 3500 m Höhe. Es ist darum ratsam, sich am ersten Tag nicht zu sehr zu verausgaben. Du kannst den Tag nutzen, um im Hotelgarten auszuruhen oder durch die Stadt zu wandern. Optional können wir einen kurzen Trip zum Kloster Tikse organisieren.

Tag 12 - Leh – Tagestour Kardung La
Heute machen wir eine Tagesfahrt nach Kardung La. Das ist die höchste befahrbare Strasse der Welt auf 5602 M. Wir brauchen hierfür eine spezielle Genehmigung, die wir direkt nach Ankunft in Leh beantragen.

Tag 13 - Leh - Tso Kar
Ein anstrengender und langer Tag mit einer Vielfalt an sehr besonderen Landschaften. Am Morgen führt uns die Strasse entlang des Indus mit wunderschönen Aussichten. In Upshi verlassen wir das Indus Tal und fahren durch viele Kurven nach Taglang La, mit 5330 M einer der höchsten Pässe Indiens. Abwärts geht’s Richtung Rupshu Hochebene. Diese Ebene liegt auf einer Höhe von ca. 4500 M und wird auch das kleine Tibet genannt. In dieser sehr besonderen Umgebung schlafen wir beim Salzsee Tso Kar. Das ist mit 4500 M der höchste Űbernachtungsort der Reise. Wir übernachten hier in einem Zeltlager. Höhe 4500 M

Tag 14 - Tso Kar - Keylong
Auch heute wird wieder ein besonders schöner Tag mit vielseitigen Landschaften. Sehr schnell nach Abfahrt überqueren wir einen Pass von ca. 5000 M. Kurz vor Sarchu genießen wir die spektakuläre Aussicht űber ein getrocknetes Flussbett mit auf beiden Seiten sandburgenartigen Formen . Die Strasse führt nun durch ein felsiges Gebiet zur Hochebene von Sarchu. Der zweite Pass liegt heute bei 4880 M. Nach diesem Pass wird die Umgebung langsam grűner und wir verlieren stetig Höhe. Hier fällt mehr Regen und das kann man den Strassen ansehen. Viel öfter als bisher wirst du űberströmte Strassenteile sehen, aber die Aussicht auf die grűnen felsenartigen Täler bleibt beeindruckend. Wir erreichen Keylong, ein kleines Dorf zwischen grűnen Feldern und Obstgärten, mit einem Zentrum, was aus einer Strasse besteht, eben wieder ein echter indischer Ort. Höhe 3300 M

Tag 15 - Keylong - Manali
Obwohl dies nicht der höchste Pass der Reise ist, bleibt der Rotang Pass immer eine grosse Herausforderung. Der Pass liegt direkt auf der Grenze zwischen dem regnerischen sűdlichen Tiefland und dem trockenen Hochgebirge. Im Zeitfenster, in der diese Reise überhaupt möglich ist, regnet es hier häufig. Der Pass besteht aus Dutzenden Haarnadelkurven und je höher wir steigen, desto schlechter ist die Strasse und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Regen. Bevor wir auf dem Gipfel sind, fahren wir wahrscheinlich schon in dichtem Nebel. Auf dem Gipfel treffen wir Tibeter in dicken Jakhaut Mänteln und wir können auf einem Jak reiten. Die Sűdseite des Passes ist eine noch grössere Herausforderung. Die Strasse verwandelt sich durch Regen und Nebel oft in eine Schlammstrecke, und eine Űberschwemmung folgt der anderen. Aber wenn wir durch den Nebel durch sind, erscheint auf einmal eine wunderschöne grűne Landschaft. Den letzten Teil des Abstiegs genießen wir dann auch diese Aussicht und das immer wärmer werdende Klima. Den letzten Teil führt uns durch dichte Wälder. Vom Fuss des Passes bis nach Manali ist die Strasse prima. Manali ist ein lebendiger Ort mit vielen Einkaufsmöglichkeiten fűr Reisende, kleinen Restaurants und Internetcafés. Höhe 2050 M

Tag 16 - Manali – Verbleib
Um sich von den anstrengenden letzten Fahrtagen zu erholen, bleiben wir einen Tag in Manali.

Tag 17 - Manali - Shimla
Wir steigen immer weiter ab und die Umwelt wird grüner, es wird wärmer und die Geräusche von Grillen sind sehr verbreitet.Die kahlen Bergwände werden durch Reisterrassen ersetzt.Man merkt nun deutlich, dass die Bevölkerungsdichte steigt je niedriger wir kommen. Wir wählen eine Route über Nebenstrassen entlang zahlreicher kleiner Dörfer. Im Laufe des Mittags fahren wird wieder hoch nach Shimla, einem der grössten Orte dieser Route. Shimla ist eine alte Höhenstadt, wo die englischen Regierungsbeamten hinzogen, um der drückenden Hitze von Dehli zu entkommen. Alte koloniale Gebäude prägen immer noch das Straßenbild von diesem wie an eine Bergwand geklebten Ort. Höhe 2400 M

Tag 18 - Shimla - Chandigarth
Am Morgen hast du Zeit den kolonialen Teil von Shimla zu besuchen. Dieser Teil der Stadt ist autofrei und man kann ruhig und ungestört herumlaufen. Nach dem Mittagessen steigen wir wieder aufs Motorrad. Wir sinken schnell und lassen die Berge hinter uns. Nach einer kurzen Fahrt kommen wir nach Chandigarth wo wir űbernachten. Höhe 320 M

Tag 19 - Chandigarth - Delhi
Eine lange Fahrt heute von ca. 270 km. Wir fahren zeitig los, um noch vor der Stosszeit in Dehli anzukommen. Wir fahren heute meistens űber eine vierspurige Strasse. Du wirst sehen, je näher wir der Hauptstadt kommen, desto turbulenter der Verkehr. Da du das Motorrad jetzt sehr gut kennst, wirst du dich schnell an den Verkehr gewöhnen. Von dem Moment an, wo wir uns der Stadt nähern, werden wir in Gruppenformation fahren. Am Nachmittag werden wir beim Hotel ankommen und Abschied von unseren Motorrädern nehmen. Höhe 210 M

Tag 20 - Dehli - Verbleib
Optional kannst du teilnehmen an einem Ausflug zum berühmten und meistbesuchten Bauwerk Indiens, der Taj Mahal in Agra. Der Großmogul Shah Jahan ließ der in Marmor errichtete Grabdenkmal für seine im Jahre 1631 verstorbene große Liebe Mumtaz Mahal erbauen. Du kannst natürlich auch in Dehli bleiben und die Stadt erkunden. Prächtige Paläste und Forts und eine Vielzahl an Tempeln verschiedener Religionen bestimmen das Stadtbild, oder erledige deine letzte Einkäufe und stöber herum in die vielen Läden.

Tag 21 – Abflug Delhi - Ankunft Frankfurt



 

















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