Diese Motorradtour verbindet die wichtigsten Höhepunkte Zentral- und Nordvietnams zu einer abwechslungsreichen Route.
Von Hoi An und Hue führt die Reise über den Ho-Chi-Minh-Pfad und die Höhlen von Phong Nha bis zu den Reisterrassen von Sapa, den Bergvölkern des Nordens und den Karstbergen von Ha Giang. Dazwischen liegen kleine Dörfer, lokale Märkte, kurvenreiche Bergstraßen und einige der schönsten Motorradstrecken des Landes.
Alles, was Du über diese Tour wissen musst. Hast Du noch Fragen? Kontaktiere uns!

23. Hanoi → Halong Bucht
24. Halong Bucht → Hanoi
25. Hanoi → Abflug
Je nach Fluggesellschaft landest du morgens oder nachmittags am Flughafen Da Nang. Von dort sind es rund 45 Minuten Fahrt bis nach Hoi An. Die Stadt gilt als eine der schönsten Vietnams und ist ein idealer Startpunkt. Die Altstadt mit ihren engen Gassen, bunten Märkten und traditionellen Häusern gehört zum UNESCO-Welterbe. Zwischen Kolonialbauten, alten Handelshäusern und chinesischenTempeln entfaltet sich der besondere Charme, der Hoi An so einzigartig macht.Am Abend kannst du am Flussufer spazieren gehen, die Laternen bewundern oder in einem der kleinen Restaurants die vietnamesische Küche genießen.
Zum Einstieg unternimmst du eine erste Testfahrt rund um Hoi An. Ziel ist My Son, das etwa 30 km entfernte religiöse Zentrum des alten Champa-Königreichs. Zwischen dem 4. und 12. Jahrhundert entstanden hier über 70 hinduistische Tempel, die dem Gott Shiva geweiht waren. Obwohl viele Bauten verfallen sind oder im Krieg zerstört wurden, gehört die Anlage heute zum UNESCO-Weltkulturerbe und zählt zu den bedeutendsten archäologischen Stätten Vietnams. Am Nachmittag bleibt Zeit für Hoi An: durch die Altstadt schlendern,einen Kaffee trinken oder die bunten Lampions bei Einbruch der Dunkelheit bewundern.
Heute geht es über Da Nang Richtung Norden. Du passierst zunächst die Marble Mountains, deren Höhlen während des Vietnamkrieges als Stützpunkte dienten. Heute arbeiten hier viele Künstler, die den Marmor zu Skulpturen verarbeiten.Weiter führt die Route über den berühmten Hai-Van-Pass, einen der schönsten Küstenpässe Vietnams, mit spektakulären Ausblicken auf Berge und Meer. Am Nachmittag erreichst du Hue, die alte Kaiserstadt. Dort besuchst du die imposante Zitadelle (Tu Cam Thanh) mit der „Verbotenen Purpurnen Stadt“, einst das private Domizil des Kaisers.
Die heutige Etappe bringt dich zu den Vinh Moc Tunneln, die während des Krieges als Schutzräume vor schweren Bombardierungen dienten. Rund 60 Familien lebten hier jahrelang unter der Erde, und sogar 17 Kinder wurden geboren. Nach einer Führung durch das Tunnelsystem geht es zurück auf die Straße. Du folgst dem Ben-Hai-Fluss, der einst die Grenze der entmilitarisierten Zone (DMZ)markierte, und besuchst ein eindrucksvolles Denkmal. Später bringt dich ein landschaftlich schöner Küstenweg nach Dong Hoi. Die Stadt, im Krieg fast völlig zerstört, wurde neu aufgebaut und lockt heute mit Stränden, Märkten und gutem vietnamesischem Kaffee.
Heute erwartet dich ein landschaftliches Highlight: der Phong Nha-Ke BangNationalpark, UNESCO-Weltnaturerbe und Heimat einer einzigartigen Biodiversität. Die Route führt über einen versteckten Abschnitt des legendären Ho-Chi-Minh-Trails, einst Versorgungsroute im Vietnamkrieg. Am Nachmittag unternimmst du eine Bootsfahrt zu den berühmten Phong Nha Höhlen. Mit ihren unterirdischen Flüssen und bizarren Felsformationen gelten sie als eines der größten und schönsten Höhlensysteme weltweit. Die Nacht verbringst du in einem kleinen Dorf in der Nähe – nah an der Natur und fern vom Trubel.
Heutesetzt du deine Motorradreise auf einem legendären Abschnitt fort: derHo-Chi-Minh-Straße. Einst ein geheimer Versorgungsweg durch den Dschungel,führt sie dich heute über spektakuläre Bergstraßen in den abgelegenen Norden.Entlang des Vu-Quang-Nationalparks erlebst du dichte Wälder und eine Region,die nur wenig erschlossen ist. Unterwegs begegnest du Dörfern der Muong, einerethnischen Minderheit, die seit Jahrhunderten in diesem Grenzgebiet lebt. EinTag voller Geschichte, Natur und authentischer Eindrücke.
Heute setzt du deine Motorradreise auf einem legendären Abschnitt fort: der Ho-Chi-Minh-Straße. Einst ein geheimer Versorgungsweg durch den Dschungel, führt sie dich heute über spektakuläre Bergstraßen in den abgelegenen Norden. Entlang des Vu-Quang-Nationalparks erlebst du dichte Wälder und eine Region, die nur wenig erschlossen ist. Unterwegs begegnest du Dörfern der Muong, einer ethnischen Minderheit, die seit Jahrhunderten in diesem Grenzgebiet lebt. Ein Tag voller Geschichte, Natur und authentischer Eindrücke.
Wir folgen dem Ho Chi Minh Trail und fahren durch kleine Dörfer und Reisfelder, der Weg wird schmäler und die Region ist nur dünn besiedelt. Hier kommen kaum Touristen, wir sehen wie das Leben auf dem Lande von Vietnam ist. Der Weg führt uns wieder weiter durch kleine Dörfer entlang Gummiplantagen, Tee- und Getreidefelder, wir sehen Wasserbüffel die grasen und pflügen in den Reisfeldern. In diesem Gebiet fällt auf, dass es mehr Kirchen gibt als Tempel.
Heute erlebst du Tam Coc aus einer anderen Perspektive: In einem traditionellen Ruderboot gleitest du durch die spektakuläre Karstlandschaft, vorbei an Kalksteinfelsen, durch natürliche Höhlen und entlang der Reisfelder. Danach lohnt sich ein Ausflug nach Hoa Lu,der einstigen Hauptstadt Nordvietnams. Dort besuchst du Tempel, die zu Ehren von Kaiser Dinh Tien Hoang errichtet wurden – ein geschichtsträchtiger Ort, der an die Unabhängigkeit Vietnams erinnert.
Wir verlassen Tam Coc und fahren auf kleinen Straßen durch die ländlichen Regionen Nordvietnams. Unterwegs passieren wir Reisfelder, Kalksteinformationen und kleine Dörfer. Nach einem kurzen Halt in Hoa Lu, der ehemaligen Hauptstadt Vietnams, wird die Landschaft zunehmend bergiger. Die Route führt über kurvenreiche Nebenstraßen durch Täler und entlang traditioneller Dörfer. Am Nachmittag erreichen wir Mai Chau, ein Tal umgeben von Bergen und bekannt für die Dörfer der Thai-Minderheit.
Heute folgen wir ruhigen Bergstraßen durch eine abwechslungsreiche Hügellandschaft. Die Strecke führt durch kleine Dörfer, vorbei an Feldern und bewaldeten Berghängen. Immer wieder bieten sich Ausblicke über die Täler Nordvietnams. Je näher wir Moc Chau kommen, desto häufiger prägen Teeplantagen und landwirtschaftliche Flächen das Bild. Die Region liegt auf einem Hochplateau und gehört zu den wichtigsten Teeanbaugebieten des Landes.
Der Kontakt mit Motor2Travel war Bestens wie immer. Die Reise war für mich eine tolle und sehr abwechslungsreiche Reise.Die Höhepunkte der Reise waren u.a. die nicht planmäßige Ausfahrt in Dong Van am Ruhetag und der Besuch bei der Eltern der Mechaniker. Der Reiseleiter ist super, nett und kompetent. Die Strecken sind sehr abwechslungsreich, von allem etwas und sehr schöne und tolle Unterkünfte und zuverlässige Motorräder.
Wir verlassen das Hochland von Moc Chau und fahren auf kleinen Straßen weiter durch die Berge Nordvietnams. Die Route führt vorbei an Teeplantagen, Feldern und Dörfern ethnischer Minderheiten. Regelmäßig wechseln sich enge Kurven, kleine Täler und Ausblicke auf die umliegenden Berge ab. Der Verkehr ist gering und das Leben spielt sich entlang der Straße ab. Am Nachmittag erreichen wir Tram Tau. Wer möchte, kann den Tag in den natürlichen heißen Quellen der Tram Tau Hot Springs entspannt ausklingen lassen.
Heute fahren wir durch eine Region, die für ihre Reisterrassen bekannt ist. Die Straße folgt den Berghängen und führt durch kleine Dörfer der Hmong und Thai. Hinter fast jeder Kurve eröffnen sich neue Ausblicke auf Täler und Terrassenfelder. Die Strecke ist abwechslungsreich und zählt zu den schönsten Motorradstrecken Nordvietnams. Am Nachmittag erreichen wir Mu Cang Chai, dessen Reisterrassen zu den bekanntesten des Landes gehören.
Nach dem Frühstück folgen wir einer kurvenreichen Bergstraße weiter nach Norden. Mehrere Pässe verbinden die Täler des Hoang-Lien-Gebirges und bieten immer wieder weite Ausblicke auf Berge, Reisterrassen und kleine Siedlungen. Unterwegs begegnen wir Angehörigen verschiedener Bergvölker, die seit Generationen in dieser Region leben. Am Nachmittag erreichen wir Sa Pa auf rund 1.500 Metern Höhe. Die ehemalige Bergstation der Franzosen ist heute das Zentrum dieser vielfältigen Bergregion.
Die ersten 110 Km, die wir heute zurücklegen, führen uns über eine etwas belebtere Straße. Auf dem Weg hlten wir in Lao Cai an, um einen Blick auf die chinesische Grenze zu werfen. Der rote Fluss trennt beide Länder, dennoch sind sie durch eine Eisenbahnbrücke verbunden. Auf der anderen Seite des Flusses sehen wir die Hochhäuser von dem relativ viel reicheren China. Nach unserer Kaffeepause fahren wir noch ein kleines Stück Hauptstraße und nehmen dann eine ruhige befestigte Landstraße. Wir schlängeln uns durch Dörfer und Reisfelder in Richtung Bac Ha. Dies ist ein, in einem Tal gelegenen, typisches nordvietnamesisches Dorf mit farbenfrohen Menschen.
Heute bleibt das Motorrad stehen. Wenn unser Aufenthalt auf einen Sonntag fällt, besuchen wir den bekannten Markt von Bac Ha. Angehörige verschiedener Bergvölker aus den umliegenden Tälern kommen hier zusammen, um Waren zu handeln, Freunde zu treffen und gemeinsam zu essen. Der Markt bietet einen guten Einblick in das Alltagsleben der Region. Je nach Zeit und Interesse besteht die Möglichkeit für einen kurzen Ausflug in die Umgebung oder einen Spaziergang durch die kleinen Dörfer rund um Bac Ha. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
Etwas nördlicher fahren wir dann auf einen kleinen Weg, der uns in ein spektakuläres Gebiet führt besät mit Felsen. Die Bewohner der Hmong Dörfer werden überrascht sein uns zu sehen denn hierhin kommen kaum Ausländer und schon gar nicht auf Motorrädern! Nach einer schönen Talfahrt kommen wir in Xin Man an. Ein kleines Stück ausserhalb von Xin Man fahren wir über eine Brücke und fahren dem Fluss entlang zum Dorf Huang Su Phi. Es wohnen hier viele Angehörige der Nung. Unterwegs sehen wir viele Nung Dörfer, nach jeder Kurve gibt es eine andere Aussicht auf die tollen grünen Terrassen. Sobald wir die Kreuzung mit der Autobahn erreichen werden wir kleinere Wege in Richtung Hauptstraße nehmen. Die Hauptstraße führt uns nach Ha Giang. Pass Auf!! Es gibt viel Verkehr, Ha Giang ist die Hauptstadt der Provinz.
Wir verlassen Ha Giang zunächst auf einer belebteren Straße, bevor uns die Route in ein außergewöhnliches Karstgebirge führt – ein UNESCO-Weltnaturerbe, bekannt als „Karst Plateau Geopark“. Gleich hinter der Stadt wird die Straße schmaler und schlängelt sich über einen eindrucksvollen Pass. Hier spricht man auch vom Abschnitt „Dong Van – Meo Vac“,benannt nach den beiden größten Orten der Region. Unterwegs sehen wir Bergvölker, die mit erstaunlicher Geschicklichkeit ihre Felder an den steilen Hängen bewirtschaften. Wenn die Zeit reicht, besteht in Dong Van die Möglichkeit, den ehemaligen Palast des Hmong-Königs zu besuchen.
Am Morgen erwartet dich der berühmte Ma-Pi-Leng-Pass – einer der eindrucksvollsten Pässe Vietnams. Die Strecke ist zwar nur kurz, doch die Aussichten über tiefe Schluchten und zerklüftete Felsen sind spektakulär. Vietnamesische Dichter besangen diesen Ort als Symbol der Schönheit. Wir nehmen uns Zeit, um die Landschaft zu genießen, bevor es übereine ruhigere Strecke durch Hügel und Reisterrassen weiter nach Bao Lac geht.
Von Bao Lac führt die Route über kurvenreiche Bergstraßen in eine tropischere Landschaft. Wenn es die Zeit erlaubt, besuchen wir ein Dorf der Lolo, einer kleinen ethnischen Minderheit, die in bunten Trachten lebt und noch immer in Stelzenhäusern wohnt. Unterwegs gibt es viele Möglichkeiten für Pausen, um die Ausblicke zu genießen. Am Nachmittag erreichen wir den idyllischen Ba-Be-See, eingebettet in die grüne Bergwelt Nordvietnams.
Heute hast du Zeit, den Ba Be Nationalpark zu erkunden. Der größte natürliche See Vietnams liegt zwischen steilen Karstfelsen und dichter Vegetation. Wasserfälle, Höhlen und bizarre Felsformationen prägen die Landschaft, in der seltene Tierarten wie Schwarzbären und Königskobras leben. Du kannst eine Bootsfahrt unternehmen, ein Trekking im Dschungel machen oder eine kleine Runde mit dem Motorrad fahren. Ein entspannter Tag mitten in der Natur.
Es geht zurück Richtung Hauptstadt. Am Morgen sind die Straßen noch ruhig, und wir nutzen kleine Nebenwege, um den dichten Verkehr so lange wie möglich zu vermeiden. Je näher wir Hanoi kommen, desto geschäftiger wird das Treiben. Die letzte Fahrt durch die Stadt mit unzähligen Scootern links und rechts ist ein Abenteuer für sich. Am Nachmittag geben wir die Motorräder ab – und stoßen vielleicht in der berühmten „Beer Street“ auf das gemeinsame Erlebnis an.
Je nach Flugzeit bekommst du den Transfer zum Flughafen. Mit im Gepäck: unzählige Eindrücke, Begegnungen und das Gefühl der Freiheit auf zwei Rädern. Erinnerungen, die bleiben – bis zum nächsten Abenteuer.
Auf Wunsch kannst du die Reise um zwei Tage verlängern und die weltberühmte Halong-Bucht erleben – ein UNESCO-Weltnaturerbe mit markanten Karstfelsen, die steil aus dem Wasser ragen und eine einzigartige Landschaft formen. Allerdings ist die Bucht sehr stark besucht und kann nach der eindrucksvollen Motorradtour auch als überlaufen empfunden werden.
Am Morgen wirst du im Hotel abgeholt und in etwa vier Stunden zur Küste gefahren. Die ersten Ausblicke auf die Kalkfelsen der Halong-Bucht sind bereits beeindruckend. Gegen Mittag gehst du gemeinsam mit anderen internationalen Gästen an Bord eines traditionellen Bootes. Während die Fahrt durch die bizarren Felsformationen beginnt, erlebst du die besondere Stimmung dieser Landschaft. Unterwegs gibt es Möglichkeiten für Stopps – etwa zum Besuch einer Höhle oder kleinerer Inseln. Die Nacht verbringst du an Bord,umgeben von der Kulisse der Bucht.
Nach dem Frühstück endet dein Aufenthalt auf dem Boot, und du fährst zurück nach Hanoi. Die Landschaft verändert sich spürbar: von der Küste über Reisfelder und Dörfer bis in die lebhafte Hauptstadt. Am Nachmittag bleibt Zeit, Hanoi auf eigene Faust zu entdecken –sei es ein Spaziergang durch die Altstadtgassen oder ein Kaffee am Hoan-Kiem-See. Je nach Abflugzeit geht es am Abend oder am nächsten Morgen zum Flughafen.
Transfer zum Flughafen und Rückflug. Mit im Gepäck: die Eindrücke der Halong-Bucht und einer langen Motorradreise durch Vietnam – Erinnerungen, die noch lange bleiben.
Während dieser Reise fahren wir auf Kawasaki KLX 150 ccm Motorrädern. Wenn du mehr Leistung bevorzugst, kannst du ein Kawasaki KLX 230 oder 250 ccm Motorrad mieten. Extra kosten 400,-€ extra. Bitte bei Buchung angeben.
Während dieser Tour werden wir nicht auf nennenswerte Höhen und auch nicht durch sehr verlassene Gebiete fahren. Wir fahren auf leichten Motorrädern und deshalb ist diese Tour auch für Personen, die noch keine Erfahrung mit abenteuerlichen Motorradreisen haben, geeignet. Die Tagesetappen sind nicht lang, was die Möglichkeit bietet unterwegs verschiedene Dörfer zu besuchen oder zu fotografieren. Eine Unannehmlichkeit ist vielleicht die Verkehrsdichte in und um Hanoi. Durch die Straßen bahnen sich täglich tausende von Motorrädern, Roller, Rikschas und Fahrräder ihren Weg. Berücksichtige auf der Hauptstraße (die wir möglichst vermeiden) die Lastkraftwagen, weil die Verkehrsregeln für europäische Augen meist verborgen bleiben.
Nur ein kleiner Teil diese Reise werden wir über unbefestigte Straßen fahren. In dem gegenwärtigen Reiseverlauf sind das nur 2 oder 3 Tage. Diese Strecken sind nicht schwierig. So sind sie auch für Teilnehmer ohne Offroad Erfahrung gut zu fahren. Lediglich bei schlechtem Wetter können gerade diese Strecken eine Herausforderung werden.
Ein Helm ist Pflicht, ebenso wie Schutzbekleidung mit Protektoren, gute Handschuhe und Stiefel oder festes Schuhwerk. Besonders im Frühjahr und Herbst kann es in den tiefer gelegenen Regionen sehr warm werden. Darum empfehlen wir atmungsaktive Schutzbekleidung zu tragen. Auf den höheren, kälteren Teilen in den Bergen kannst Du gegebenenfalls extra warme Kleidung unter der Motorrad-Bekleidung tragen. Wegen des Staubes ist es ratsam eine gut abschließende Brille dabei zu haben. Im Norden von Vietnam ist die Regenzeit (Monsun) vom Juni bis Ende August. Wir planen unsere Reisen vor oder nach der Monsunzeit. Trotzdem müssen wir jederzeit mit kurzen Regenschauern rechnen. Letztendlich können die Temperaturen in den Bergregionen im Winter bis auf 5 C fallen, es ist also ratsam warme Kleidung mit zu nehmen.
Du benötigst einen noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass.
Visum: Deutsche Staatsangehörige benötigen für Aufenthalte bis zu maximal 45 Tagen kein Visum.Sofern der Aufenthalt länger als 45 Tage dauert oder Du hast eine andere Staatsangehörigkeit dann kannst Du das Visum Online beantragen auf der Webseite der vietnamesischen Einwanderungsbehörde . Das Verfahren gilt für 80 Staaten.
Wer im Besitz eines gültigen, in Deutschland ausgestellten internationalen Führerscheins ist, darf die gemäß Führerschein zugelassene Fahrzeugklasse bei einem vorübergehenden Aufenthalt auch in Vietnam führen. Der nationale Führerschein ist mitzuführen.
Mehr Details über die Reise und darüber was du mitnehmen sollst, steht im Handbuch, das du ca. 1 Monat vor der Abreise erhältst.
Preis Fahrer ab: €3990,-
Preis Sozius ab: €3390,-
Einzelzimmerzuschlag: €650,-
Taschengeld: €450,-*
Verlängerug Halong Bucht: €290-
Einzelzimmerzuschlag Halong Bay: €180,-
Mindestzahl der Teilnehmer: 6
Maximale Anzahl der Teilnehmer: 12
Maximale Anzahl der Passagiere: 2
Visum (Exklusiv): Deutsche Staatsangehörige müssen für die Einreise nach Vietnam ein Visum beantragen. Der Online-Antrag ist auf der Webseite der vietnamesischen Einwanderungsbehörde abrufbar. Weitere Informationen sind auf der Homepage der Vietnamesische Botschaft in Berlin zu finden: http://visa.mofa.gov.vn
Diese Tour ist an diesen Daten verfügbar: