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Reiseinformationen
Kurz über diese Reise
Die Kambodscha Motorradreise ist eine sehr abwechslungsreiche Tour, die uns in 3 Wochen alle abgelegenen Ecken und unbekannte Routen erleben lässt. Außerdem ist es eine große Freude, den freundlichen Einwohnern dieses armen Landes zu begegnen.

Wir folgen ab Phnom Penh schmalen Pfaden entlang des Mekong Richtung Norden, wo wir eine Tour durch den Dschungel unternehmen. Über Wege,die quer durch den Dschungel führen, kommen wir zum weltberühmten Tempel Angkor Wat. Wir machen eine Bootstour entlang schwimmender Dörfer und finden über schmale Pfade unseren Weg Richtung Süden. Die Route durch die Cardamon Mountains ist ein Höhepunkt, ein Teil davon ist noch nicht asphaltiert und dies kann eine ziemliche Herausforderung werden wenn es geregnet hat. Wir haben auf diese Tour noch viele schmale, unbefestigte Wege entdeckt, ideal für eine 250ccm Offroad-Maschine.

Reiseinformation

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Zusammenfassung der Reise
Zusammenfassung der Reise.
  1. Ankunft → Phnom Penh
  2. Phnom Penh → Kratie (225 km)
  3. Kratie → Sen Monoron (225 km)
  4. Sen Monoron→ Bang Lung (225 km)
  5. Bang Lung → Ta Veng (75 km)
  6. Ta Veng →Stung Treng (210)
  7. Stung Treng→ Rasttag
  8. Stung Treng →  Ta Seng (180 km)
  9. Ta Seng →Sra Aem (185 km)
  10. Sra Aem → Siem Reap (215 km)
  11. Siem Reap → Tagesausflug Angkor Wat
  12. Siem Reap → Poipet (225)
  13. Poipet → Pailin (150 km)
  14. Pailin → Veal Veng (160 km)
  15. Veal Veng → Koh Kong (150 km)
  16. Koh Kong → Rasttag
  17. Koh Kong → Chi Pat (125 km)
  18. Chi Pat → Kampot (180 km)
  19. Kampot → Phnom Penh (180 km)
  20. Phnom Penh → Abflug
Diese Reise von Tag zu Tag
TAG 1:  ANREISE PHNOM PENH

Im Laufe des Tages wirst Du Dein Motorrad in Empfang nehmen und von der Reiseleitung mit wichtigen Regeln für das Reisen mit dem Motorrad vertraut gemacht. Das Programm der gesamten Tour wird nochmals besprochen. Den folgenden Tag nutzen wir, um eine Sightseeing-Tour durch Phnom Penh zu unternehmen. So kannst Du Dich an Dein Motorrad und die kambodschanischen Verkehrsregeln gewöhnen.

TAG 2: PHNOM PENH

Wir besuchen das Toul Sleng (S-21) Museum. Hier wurden zwischen 1975 und 1979 Tausende von Bürgern verhört, denen kontrarevolutionäre Gedanken unterstellt wurden. Sie wurden gefoltert und bis auf 7 alle getötet. Immer noch hinterlässt die ehemalige Schule einen Eindruck, der betroffen macht.

Anschließend fahren wir zu den „Killing Fields“ von Chuoeng Eck. Ungefähr 10 Kilometer außerhalb der Stadt wurden die Gefangenen von S-21, um Kugeln zu sparen, auf die brutalste Art und Weise umgebracht. Immer noch liegen Kleidungsreste, Zähne und Knochen auf dem Feld verstreut. In Erinnerung an diese Ereignisse ist auf dem Gelände ein Tempel mit den bislang ausgegrabenen Schädeln gebaut worden. Falls die Zeit es zulässt, können wir danach auch noch den stimmungsvollen Wat Phnom Tempel besuchen. Am Ende des ersten Tags werden wir in einem der vielen Straßencafés entlang des Mekong-Flusses in Phnom Penh entspannen.

TAG 3: PHNOM PENH - KRATIE

Ein früher Start für einen schönen abwechslungsreichen Tag. Nach nur 1 Km fahren werden wir mit der Fähre über den Mekong gesetzt. Auf diese Weise vermeiden wir den Verkehr von Phnom Penh. Wir fahren auf kleinen Pfaden entlang des Mekong, und passieren Dörfer und viele Tempel. Unterwegs genießen wir ein lokales Mittagessen in Kampong Cham. Wir werden buchstäblich durch die Hinterhöfe der Einwohner fahren. Nach einem Abstecher zum schönen Han-Chey-Tempel mit seiner herrlichen Aussicht über den Mekong setzen wir unseren Weg am Fluss entlang fort. Wir überqueren noch einmal den Mekong und folgen den Weg nach Kratie. Beim Genuss eines kühlen Getränks kannst Du, vor dem Hotel sitzend, die Sonne untergehen sehen.

TAG 4: KRATIE – Sen monoron

Heute geht es nach Sen Monorom. Dieses kleine ehemalige Dschungelstädtchen ist die Hauptstadt der Mondulkiri-Provinz.  Der ehemalige Dschungel wurde für Gummiplantagen, Reisfelder und andere landwirtschaftliche Produktion abgeholzt. Zuerst nehmen wir die ausgebesserte NH7 Richtung Snoul, wo wir gelegentlich den Weg verlassen, um durch die Reisfelder zu fahren. Dann fahren wir auf einer Teerstraße durch das wunderschöne Snoul Wildlife Sanctuary, es ist hier etwas hügeliger, kurviger und dicht bewaldet. Danach fahren wir entlang der vietnamesischen Grenze nach Nordosten.

TAG 5: SEN MONOROM - BANG LUNG

Heute fahren wir in die Provinz Ratanakiri, die sich in einer Ecke neben Laos und Vietnam versteckt. Dies ist ein dünn besiedeltes Waldgebiet mit Bergen, Wasserfällen, Kraterseen und ethnischen Minderheiten (genannt "KhmerLoeu" oder "Highland Khmer"). Hier gibt es auch viele Edelsteinminen. Die Straße wurde kürzlich erneuert und auf einer guten Teerstraße fahren wir nach Norden bis zum Fluss Tonle Srepok. Dann fahren wir überbreitere Schotterstraßen, durch kleine Dörfer, Wälder und Plantagen nach Ban Lung, wo wir unser Ankunftsgetränk mit Blick auf einen kleinen See trinken können.

TAG 6: BANG LUNG - Ta Veaeng

Heute tauchen wir tiefer in die Provinz ein und lassen die Teerstraße hinter uns. Über schmale Schotterwege und kurvenreichen Bergpfaden und vielleicht durch Schlamm fahren wir zu den Füßen des Virachey-Nationalparks.Zwischendurch halten wir am Yeak Lam Kratersee. Dies ist ein 4000 Jahre alter See, der bei einheimische Familien für Picknicks sehr beliebt ist. Ta Veaeng ist ein kleines Dorf an der Südseite des Flusses TonLe San, und eine Basis für den Virachey Park. Der Bezirk Ta Veaeng war in den 60er Jahren auch die Guerilla basis der Roten Khmer. Wir schlafen hier bei einer einheimischen (Brau)Familie.

TAG 7: ta Veaeng – Stung Treng

Wenn uns die Natur weckt, bereiten wir uns auf einen weiteren abenteuerlichen Tag vor. Wir reisen pünktlich ab, um unseren Weg durch die Berge nach Stung Treng zu finden. Wenn der Wasserstand niedrig genug ist,fahren wir nach Siem Pang, überqueren den Tonle Kong und fahren weiter bis zur laotischen Grenze. Die Alternative ist, das wir ein bisschen südlicher fahren über die kürzlich asphaltierte Route 78. Dieses Gebiet wurde während des Vietnamkrieges von den Amerikanern stark bombardiert. Es gab verschiedene "Ho Chi Minh" -Pfade, Routen, die die Nordvietnamesen benutzten, um die südlichen Linien zu versorgen und zu managen. Stung Treng ist ein charakteristischer Ort mit eigener Atmosphäre.

TAG 8: Stung Treng - Rasttag

Nach den wunderbaren, aber auch ermüdenden Tagen der letzten Woche, lassen wir es heute ruhig angehen. Wir haben genügend Zeit, uns umzusehen, die Wäsche zu waschen (oder machen zu lassen) und/ oder eine Bootsfahrt (oder eine Kajakfahrt) in den überfluteten Wald zu unternehmen, möglicherweise mit dem Fahrrad zurück. Wenn Du magst, unternehmen wir eine kleine Tour durch die Umgebung. Natürlich kannst Du Dich auch genauso gut dafür entscheiden, Dich mit einem Buch in die Hängematte zu legen.

TAG 9: STUNG TRENG – ta seng

Wir überqueren den Mekong und nehmen danach Kurs Richtung Westen auf. Wirverlassen schnell den Asphalt und die Route führt über einen holprigen Sandwegund durch dichte Vegetation weiter nach Anlung Chrey, wo wir eine Pause machen.Das Begleitfahrzeug wird höchstwahrscheinlich nicht mitfahren, aber den treffenwir später am Tag. Ab Anlung Chrey verfolgen wir die Route weiter auf dem Land.Auf jeden Fall wird es eine schöne und abenteuerliche Route sein, die zuunserem Endziel führt: Ta Seng.

TAG 10: Ta seng - Sra'Aem

Heute fahren wirnach Norden. Es wird ein langer Tag, an dem wir viele Kilometer zurücklegen.Hoch auf einem Hügelrücken, auf der Grenze zwischen Kambodscha und Thailand,liegt der Tempelkomplex von Preah Vihear. Diese mehr als 1000 Jahre altenTempel geben uns eine Kostprobe von dem, was bei Angkor Wat auf uns wartet. DerUnterschied ist, dass wir zu den wenigen Touristen gehören, die dieseatemberaubende Aussicht über den Komplex von ganz oben genießen. Die meistenMenschen empfinden den Weg dorthin nämlich als zu weit. Für uns umso mehr einGrund, ihn anzutreten. Dieser Tempel war der Grund für Thailand und Kambodscha,in den 1980er Jahren in Konflikt miteinander zu geraten. Thailand behauptete,der Tempel gehöre ihnen.

TAG 11: Sra'Aem – SIEM ReaP

Wir fahren weiter nach Westen über eine schöne Straße entlang desDangrek-Gebirges. Dann biegen wir ab und fahren südlich Richtung Siem Reap. Wirerreichen das Gebiet von Angkor Wat und werden versuchen, die Tempelstadt vonAngkor Thom zu durchdringen und am weltberühmten Tempel Angkor Wat vorbeizukommen.  Siem Reap ist eine der lebendigsten Städte Kambodschas. Im Zentrumfindet man zahlreiche gute Restaurants und viele gemütliche Bars. Außerdem istdies ein perfekter Ort, um Souvenirs zu kaufen oder sich eine Massage zugönnen. Außerdem ist es unser Ausgangspunkt, von dem aus wir die Tempel vonAngkor Wat besichtigen werden.

TAG 12: SIEM REAP - AUSFLUG ANGKOR WAT 

Die Besichtigung von Angkor Wat steht auf unserem Programm. Angkor Wat istdas größte sakrale Gebäude der Welt und die Tempel sind eine Quelle derInspiration. Sie sind der Stolz eines jeden Kambodschaners. Auch die Fantasieder meisten Besucher wird hier angeregt. Die Periode des Angkor-Reiches dauerteungefähr 600 Jahre. In dieser Zeit wurden mehr als 70 Tempel, Paläste,Bibliotheken und andere Gebäude auf einer Fläche von 350 Quadratkilometerngebaut. Eigentlich ist Angkor Wat nur einer dieser Tempel, aber heutzutage wirddas ganze Gebiet so genannt. Möchte man alle Tempel auf diesem gigantischenGelände besichtigen, reicht ein Tag dafür kaum aus. Deine Reisebegleitung wirdDich jedoch beraten können. Dieser Tag in Angkor Wat ist sicherlich einer derHöhepunkte Deiner Reise.

TAG 13: SIEM REAP – POIPET

Heute fahren wir an die westliche Grenze zu Thailand. Wir versuchen, diechaotische Highway Nr. 6 so weit wie möglich zu meiden und fahren durch daslandwirtschaftliche Tiefland Nordkambodschas. Die Straßen variieren vonasphaltierten bis zu guten Schotterwegen. Wir bekommen einen guten Eindruck vonder Aktivität auf dem Land und der kambodschanischen Freundlichkeit. Wenn wirin Poipet ankommen, besuchen wir die Grenze mit Thailand. Poipet hat sich inden letzten Jahren unter dem Einfluss des thailändischen Glücksspielverbots zueiner Art Las Vegas in Kambodscha entwickelt. 

TAG 14: POIPET – PAILIN

Wir fahren entlang der thailändischen Grenze nach Süden und durch dasRoneam Daun Sam Wildlife Sanctuary nach Pailin. Die Provinz Pailin ist bekanntfür Edelsteine, Holz und die Unterbringung von Rentnern der Khmer Rouge. DieStadt Pailin ist eine Wildweststadt, die einst einen großen "Goldrausch"oder viel mehr "Edelsteinrausch" hatte und das nördliche Tor zumKardamomgebirge darstellt. Hier erkennt man auch thailändische und burmesischeEinflüsse, sowohl in der Kleidung als auch in das Essen und den körperlichenEigenschaften der einheimischen Bevölkerung.

TAG 15: PAILIN – VEAL VENG

Es kann heute ein anstrengender Tag werden, auf dem Weg nach und durch dasCardamon-Gebirge. Obwohl Kambodscha bereits seit einigen Jahren eine großeAnzahl von Touristen empfängt, zählt dieses Gebirge noch zu den unbekannterenGegenden. Es bildet die Grenze zwischen Kambodscha und Thailand und ist seitlangem eine Hochburg der Roten Khmer. Am Anfang sind die Schotterstraßen nochbreit und flach, aber dann werden sie holpriger und hügeliger. Dielandwirtschaftlichen Ebenen verwandeln sich in tropische Regenwälder. Wirübernachten im kleinen Dorf Veal Veng in einem einfachen Gästehaus.

TAG 16: VEAL VENG - KOH KONG

Die heutige Strecke kann schwierig werden, wenn Regen die rote Oberflächein glatten Ton verwandelt. Wir nehmen uns Zeit für diesen abenteuerliche Wegdurch den grünen Wald. Die zivilisierte Welt wird für eine Weile sehr weit wegsein. Auf dem Weg werden wir ein provisorisches Mittagessen haben. Nach demMittagessen suchen wir die neue chinesische Straße, einen Betonblockpfad, deruns nach Koh Kong führt. Koh Kong liegt an der Küste des Golfes von Thailand,nur wenige Kilometer vom Nachbarland entfernt.

TAG 17 KOH KONG – RASTTAG

Wir können uns von den anstrengenden Bergtouren der letzten Tage erholen.Mache einen Spaziergang entlang des Boulevards und durch die nahe gelegenenMangroven oder optional einen Tagesausflug zur gleichnamigen Insel Koh Kong zumSchwimmen und/oder Schnorcheln. Ein Motorradausflug zur thailändischen Grenzeist ebenfalls möglich.

TAG 18: KOH KONG – chi phat

Wir verlassen Koh Kong und nehmen eine weitere schmale Straße durch denDschungel nach Chi Phat. Wir sehen das Begleitauto erst heute Nachmittagwieder, weil diese Straße nicht regelmäßig vom Auto befahren werden kann. Wirfahren durch den dichten Wald, vorbei an Wasserfällen, und setzen unseren Wegnach Chi Phat fort. Dies ist ein kleines und sehr abgelegenes Dorf. Hiergenießen wir ein kaltes Getränk und einen wunderschönen Sonnenuntergang.

TAG 19: chi phat – kampot

Heute fahren wir noch einmal durch den Dschungel, und dann kehren wirlangsam in die Zivilisation zurück. Wir sehen mehr Dörfer und Ackerland undmehr Leben um uns herum mit Menschen, die beschäftigt sind. Wir kommenschließlich in der Stadt Kampot an. Kampot ist bekannt für seinen Pfeffer undfür die französische Kolonialarchitektur. Schön ist es einen Spaziergang zumachen, im Fluss zu tauchen oder während einen Bootsfahrt den Sonnenuntergangzu genießen und Glühwürmchen-Nester zu entdecken.

TAG 20: kampot - PHNOM PENH

An unserem letzten Fahrtag fahren wir durch Reisfelder, auf staubigenStraßen und überwiegend asphaltierte Straßen in die Hauptstadt. Wir machen diesmit einem Umweg, zuerst nach Osten, um die vietnamesische Grenze zu besuchenund dann nach Norden Richtung Phnom Penh. Die Vielfalt an Straßen in Kambodschaist wieder deutlich sichtbar. Wir werfen noch einen Blick auf das Leben auf demLand und tauschen ihn wieder mit der Hektik der Stadt Phnom Penh ein.

TAG 21: ABFLUG PHNOM PENH 

Du bekommst einTransfer zum Flughafen und fliegst mit unendlich vielen Eindrücken nachDeutschland zurück.

Änderungen der Route kann an die jeweils aktuellen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden
Allgemeine Informationen.
Schwierigkeitsgrade:
Kategorie 1
Kategorie 2
Kategorie 3
Kategorie 4
Kategorie 5
MOTORRÄDER

Auf der Kambodscha-Motorradreise sind wir auf einer Honda Baja (250 ccm) oder gleichwertigen Motorrädern unterwegs. Wenn Du lieber ein niedrigeres „Honda Degree“ (Sitzhöhe 800mm) möchtest, dann gib das bitte bei der Buchung an.

Abenteuerreise

Der Name „Kambodscha Abenteuer“ stammt noch aus der Zeit unserer ersten Motorradreise durch dieses Land im Jahr 2001. Die Straßen von damals waren oft nicht mehr als Schotterwege, übersät mit Bombenkratern. Keine einzige Brücke war intakt, im Dschungel wurde vor Räubern gewarnt und wegen der vielen Minenfelder gab es offizielle Reisewarnungen. Mittlerweile ist das Land schon lange stabil und es wird hart am Wiederaufbau gearbeitet. Straßen werden mit hoher Geschwindigkeit ausgebessert und sogar asphaltiert. Der Minendienst hat die größten Teile des Landes inzwischen minenfrei gemacht und die Regierung hat den Rebellen und den verbliebenen Rote-Khmer-Kämpfern ein für alle Mal das Handwerk gelegt. Aus diesem Grund ist der Name „Kambodscha-Abenteuer“ vielleicht nicht mehr so passend. Die abenteuerlichen Routen von früher wurden zu befestigten Straßen gemacht oder so gut ausgebessert, dass wir innerhalb von Stunden Strecken zurücklegen können, wofür wir früher einen ganzen Tag brauchten. Wir haben jedoch beschlossen, den Namen beizubehalten, weil wir uns bei jeder Reise wieder auf die Suche nach neuen, abenteuerlichen Strecken begeben. Außerdem ist Motorradfahren in Kambodscha, egal wie, immer ein großes Abenteuer.

Schwierigkeitsgrad der Reise

Das Land ist, bis auf einige Grenzgebiete, nahezu flach. Die Schwierigkeit der Reise hängt deshalb vor allem von den unbefestigten Straßen ab. Unser Ziel ist es nicht, eine komplette Offroad-Reise anzubieten. Wir streben danach, ungefähr ein Drittel Offroad-Strecken einzuplanen. Diese unbefestigten Straßenabschnitte variieren von Feldwegen entlang des Mekong bis hin zu breiten Schotterstraßen durch den Dschungel. Die unbefestigte Steigung nach Bokorhill ist für die meisten Teilnehmer eine anstrengende Strecke. Offroad-Erfahrung ist empfehlenswert, ein Offroad-Basistraining könnte als Vorbereitung sehr nützlich sein. Dabei lernt man nämlich, wie man am besten mit dem Motorrad umgehen kann und dadurch macht das Fahren mehr Spaß. In Kambodscha muss man jedes Jahr nach der Regenzeit aufs Neue abwarten, wie es um die unbefestigten Straßen steht. Große LKW benutzen die Strecken auch in der nassen Periode und bleiben dann oft irgendwo liegen. So kommt es dazu, dass flache Wege auf einmal zu einer Herausforderung werden. Die meisten Straßen werden heutzutage einmal im Jahr mit einem Bulldozer platt gefahren. Neben hart gewordenen LKW-Spuren hinterlässt die Regenzeit auch Regenrinnen und Gruben in der Straßendecke.

Kleidung

Pflicht sind ein Helm, Motorradschutzkleidung, gute Handschuhe und Stiefel oder anderes festes Schuhwerk. Obwohl die Regenzeit bis Mitte Oktober anhält, kann es im November noch sehr warm sein. Die Kleidung sollte darum nicht zu warm, aber doch schützend sein. Wir empfehlen einen Integralhelm oder einen Offroad-Helm.

Visa und Versicherungen

Am Flughafen in Phnom Penh kannst Du bei der Ankunft ein Visum für 30 US-Dollar kaufen. Hierfür brauchst Du lediglich ein Passfoto. Im Reisepreis enthalten ist eine Versicherung für Sachschäden an Dritten, aber diese deckt nicht eventuelle Schäden am Motorrad selbst ab. Die Versicherung lässt sich nur vor Ort in Phnom Penh abschließen. Du brauchst hierfür einen internationalen Führerschein.

Mehr Details über die Reise und darüber was du mitnehmen sollst, steht im Handbuch, das du ca. 1 Monat vor der Abreise erhältst.
Es tut uns leid. Für diese Reise ist noch kein Video verfügbar.
Preise Termine.

Preis Fahrer ab: €3250,-
Preis Sozius ab: €2750,-

Einzelzimmerzuschlag: €375
Taschengeld: €500*

Mindestzahl der Teilnehmer: 6
Maximale Anzahl der Teilnehmer: 12
Maximale Anzahl der Passagiere: 2

Visum (Exklusiv): Visum bei Ankunft am Flughafen 30,- USD

* Taschengeld: Dieser Betrag ist ein Hinweis, wie viel Geld Du für diese Reise benötigst. Es enthält Essen, Trinken, Souvenirs, optionale Ausflüge und Benzin.
Möchtest Du diese
Reise selbst erleben?
verfügbare reisen anzeigen
Im Preis inkludiert:
  • ‍Transfers Flughafen Phnom Penh - Hotel und zurück
  • ‍Alle Übernachtungen
  • ‍Mietmotorrad inkl. Versicherung Sachschäden an Dritten
  • ‍Mehrsprachiger Reisebegeleiter auf dem Motorrad
  • ‍Begleitfahrzeug und Gepäcktransport
  • ‍Mechaniker
  • ‍Reisesicherungsschein
  • ‍Reisehandbuch
Nicht im Preis inkludiert:
  • Linienflug - Phnom Penh und zurück
  • Visum
  • ‍Benzin
  • ‍Eintrittsgelder
  • ‍Optionale Ausflüge
  • ‍Essen und Trinken
  • ‍Weitere Versicherungen
"Für Werner und mich war es eine sehr intensive außergewöhnliche Reise. Land und Leute auf diese Weise kennenzulernen hat uns sehr beeindruckt. Die Größe der Gruppe war ideal. So war es immer wieder möglich mit der Gruppeindividuelle  Wünsche und Änderungen in der Routenführung zu besprechen und durchzuführen. Das  hat uns sehr gefallen. Schön war es, dass alle Teilnehmer viel von der gewünschten Flexibilität mitgebracht hatten. Wir können gar keinen wirklichen Höhepunkt der Reise nennen, da die ganze Reise ein Highlight war. Ganz großen Anteil daran hatte Remco unser Reiseleiter. Er hat es verstanden, die Reise zu einem Abenteuer werden zu lassen, da er merkte, dass er  mit der Gruppe etwas flexiblere Routen fahren konnte. Alle hatten Spass am offroad-Gelände und so hat er sich immer bemüht, offroad-Strecken zu finden, was sehr viel Spaß gemacht hat - auch mir die ich anfangs gar nicht so viel offroad fahren  wollte...:-)  Auch der Umgang mit den Einheimischen war so herzlich und offen, dass wir sehr viel Spaß hatten. Großes Lob an Remco - superJob gemacht!!! Der Kontakt mit Motor2Travel war sehr gut, alle Fragen wurden umgehend beantwortet. Auch die Informationen zur Reisevorbereitung waren sehr gut. Handbuch, Hotelliste vorab usw."
Gisela & Werner
Kambodscha Abenteuer - November 2016

Kambodscha Abenteuer

Diese Tour ist an diesen Daten verfügbar:

Kambodscha Abenteuer
Kategorie 1
Kategorie 2
Kategorie 3
Kategorie 4
Kategorie 5
Status:
Ausgebucht
Buchbar
Gesichert
Anreise:
07
.
November
2021
Tage:
21
Preis:
€ 3250,-
Sozius:
€ 2750,-
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